Um diesen Mann hat Apple lange geworben, doch seine Zeit bei Apple ist nach einem Jahr bereits zu Ende: Mark Papermaster, zuständig für die iPhone-Hardware, ist nicht mehr länger bei Apple, Bob Mansfield übernimmt seine Aufgaben.
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Es ist unklar, ob er freiwillig gegangen ist, oder entlassen wurde. Bei der iPhone-4-Pressekonferenz und dem Rundgang durch das Apple-Testlabor war er nicht anwesend - Mansfield, Papermasters Nachfolger, war hingegen auf der Pressekonferenz. Als Chef der iPhone-Hardwareabteilung war er neben der Antenne auch für das Retina-Display und den A4 verantwortlich. Laut John Gruber war er innerhalb Apples als „Mann, der für die Antenne verantwortlich ist” bekannt - obwohl die Vor- und Nachteile des Antennendesigns mit Sicherheit auch anderen bei Apple vorher bekannt waren. Laut Gruber sei es laut dem, was er gehört hat, klar, dass er nicht freiwillig gegangen ist.
Zum wirklichen Problem wurde Antennagate aber erst durch die Reaktion von Apple: Erst der Ratschlag, doch das iPhone anders zu halten, dann die Ankündigung eines Updates, mit dem die Balken anders berechnet werden und schließlich die Pressekonferenz, auf der man versuchte, den Smartphones anderer Hersteller ebenfalls ein Antennen-Problem unterzuschieben - nur reicht bei denen nicht die Berührung eines Punkts, um die Signalstärke zu verringern. Apple verteilt derzeit Bumper und andere iPhone-Hüllen kostenlos: Dieses Angebot wird natürlich auch von denen in Anspruch genommen, die kein Problem mit der Antenne haben. Zwar ist die Verteilung der Hüllen günstiger als ein iPhone-Rückruf, aber dennoch ein Kostenfaktor, den sich Apple gerne erspart hätte.
Apple hatte sich vorher intensiv um Papermaster bemüht und wurde sogar von IBM verklagt. 25 Jahre war er für IBM tätig, erst im April 2009 konnte er mit seiner Arbeit beginnen. Eine Stellungnahme von Apple gibt es noch nicht.



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Natürlich lässt es sich für ein Youtube-Video eindrucksvoll mißbrauchen, daß man den Empfang des iPhones auf dem Tisch liegend durch Überbrücken eines Punktes verschlechtern kann - Nur was hat das mit der normalen Nutzung des Gerätes zu tun? Gar nichts.
Man nutzt alle diese Geräte (z.B. auch beim Surfen) in der Hand - und dabei schadet das Überbrücken nicht mehr und nicht weniger, als es die Abschirmung bei innenliegender Antenne tun würde.
Wer Bockmist gebaut hat, darf gehen und es wäre gut, wenn viele Deutsche Unternehmen sich hier ein Vorbild nehmen und schlechte Leute nicht ewig auf ihren Stühlen hocken lassen. Gute Entscheidung, wer immer sie getroffen hat.
Der Mann auf dem Bild ist Tony Fadell, sein Vorgänger. Hier ist Herr Papermaster: hhttp://www.edibleapple.com/so-thats-what-mark-papermaster-looks-like/
nun gelohnt? Natürlich ist das Antennenproblem überbewertet gewesen. Aber Apple hätte sich den Typen dann auch sparen können.
Das "Antetennenproblem" wie Ihr es nennt ist für mich eigentlich überhaupt kein Problem.
Egal, ob es sich um ein tatsächliches oder nur aufgebauschtes technisches Problem handelt: es ist en Image-Desaster, das nach Schätzungen von John Gruber Apple ungefähr 100 Millionen kostet (für die kostenlosen Bumper, die man sonst zu 30 Dollar verkauft hätte). Dafür müssen Köpfe rollen. Und zwar oben. So ist das bei Jobs: Sekt oder Selters.
"Antennenproblem" == "Schweigespirale" googled die Bedeutung Männer!
Mark Papermaster ist Prozessor-Experte und nicht Antennentechniker !!!
hier wird wieder der falsche gekündigt !!!
Außerdem hätte bei einem ausführlichen Test in den Entwicklungslaboren von Apple dieses Problem schon lange vor der Produktion auffallen müssen, so das man dieses Problem hätte beheben können.
Aber warscheinlich wurde erst wieder das Design festgelegt und die armen Ingeniure können dann wider sehen wie sie es umsetzen.
Ja so ist das immer , die Chef´s denken sich was aus und verkaufen das dem Kunden, und wenn sich das nicht umsetzen läst, da es technisch nicht möglich ist, ist der Ingeniur oder Techniker schuld.
So einen Chef hatte ich auch mal !!!
http://www.heise.de/newsticker/meldung/iPhone-Manager-verlaesst-Apple-nach-Antennen-Desaster-1052228.html
... oder Steve? Bei der Pressekonverenz hat er noch vollmundig die Anordnung der Antennen presentiert und gezeigt wie schlau und technisch ausgefeilt das gelöst ist. Jetzt gab es Probleme die Steve erst nicht so richtig lösen wollte (oder konnte). Stattdessen hat sich Steve von oben herab sich an die GLÄUBIGEN und Kunden gewendet mit dem Hinweis sie sollen sein iPhone richtig halten.
Die Frage stellt sich nun ob Mark Papermaster gekündigt wurde oder nicht. Wenn ja, wieviel Einfluss hatte er auf das Design der Antenne bzw. was wäre noch zur Alternative gestanden. Das wird wohl nie geklärt werden. Aber wie auch immer, man wird sehen ob der Abgang von Mark Papermaster für die Zukunft wirklich die richtige Entscheidung war.
Äußerst fragwürdige Entscheidung mit faden Beigeschmack. Mit solch einer Personalpolitik wird Apple es in Zukunft nicht mehr so leicht fallen gute Ingenieure zubekommen.
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