Für den Boy Genius Report sind es Hinweise auf ein zweites iPhone 4 und das iPad 2, möglicherweise befindet sich beide Geräte in der fortgeschrittenen Testphase. Beide Geräte aktivieren sich automatisch, ohne die Unterstützung von iTunes.
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Den Autoren dieser Newsmeldung erinnert der Code-Schnippsel eher daran, damals auf dem C64 versäumt zu haben, Assembler zu lernen. Neben vielen Assembler-Anweisungen finden sich aber auch eindeutige Produktbezeichnungen: iPhone3,3 und iProd2,1. Aus dem ersten iProd wurde später das iPad, da die Testphase lange vor der Veröffentlichung beginnt, kann aber aus dem Vorhandensein der Zeichenketten nicht auf eine baldige Veröffentlichung der Geräte geschlossen werden.
Der Verzicht auf die Aktivierung ist laut Boy Genius Report ein normaler Vorgang, der Feldtests durch die Mobilfunkprovider und andere Apple-Partner erleichtern soll. Der Code wird dann kurz vor Veröffentlichung der Geräte entfernt.
In den letzten Wochen gab es immer mehr Gerüchte um ein CDMA-fähiges iPhone 4, also eine zweite Gerätevariante, die mit Verizon und Sprint kompatibel wäre. Die notwendigen Komponenten sollen sich bereits in Produktion befinden, laut Grubers Quellen befindet sich das CDMA-iPhone in der EVT-Phase (Engineering Verification Test), der Phase vor dem abschließenden Device Verification Test - es ist also noch zwei Schritte von der Produktion entfernt. Auch Verizon und Apple sollen sich mittlerweile einig geworden sein und AT&T spielt vorsorglich die Gefahr einer massenhaften Abwanderung von Kunden zu Verizon herunter.
Bisher waren die iPhones weltweit baugleich, lediglich für China Unicom wurde eine Ausnahme gemacht und Wi-Fi deaktiviert. Nur für zwei Mobilfunkprovider dürfte Apple eine zweite iPhone-Variante produzieren: Verizon in den USA und China Telecom in China. Angeblich soll das iPhone 4 im Januar von Verizon angekündigt werden, Apple muss bis dahin die Produktionskapazitäten deutlich ausbauen, denn schon bei den aktuellen Partnern ist das iPhone nicht sofort lieferbar.
Ebenfalls noch auf sich warten lassen dürfte das iPad 2. „iProd2,1” spricht nicht für eine CDMA-Produktvariante oder das (unrealistische) kleine iPad, sondern für den iPad-Nachfolger. Bei dem für September erwarteten iPod-Event werden wahrscheinlich weder iPad 2 noch CDMA-iPhone erwähnt.



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Hoffentlich kommt das dann auch nach Europa.
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