Jason Chen von Gizmodo ist eben so ein armer Tropf wie der glücklose Apple-Mitarbeiter, der den Prototyp des iPhone HD in einer Bar verlor. Die Wohnung des Journalisten wurden durchsucht und mehrere Geräte beschlagnahmt. Jetzt soll ein Unabhängiger die Daten auf relevante Beweise durchsuchen.
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Zuerst war nicht ganz klar, was mit den Computern, Servern und anderen Geräten des Gizmodo-Redakteurs geschehen sollte. Das zuständige Gericht hat einer Meldung bei Cnet.com zufolge jetzt einen unabhängigen Freiwilligen engagiert, der Chens Festplatten durchforstet. Alles, was möglicherweise für den Fall wichtig sein könnte, sucht er heraus und leitet es an Chen und seine Anwälte weiter, die anschließend die Möglichkeit erhalten, sich zu äußern. Ein Richter entscheidet letztendlich, welche Informationen zu der Staatsanwaltschaft gelangen. Bislang wurden noch kein Verfahren gegen Chen eröffnet.
Steve Jobs zeigt sich indes wenig verständig und stellt sogar Chens Eigenschaft als Journalist in Frage, die ihm einige Geheimhaltungsrechte sichern würde. Außerdem sprach er von Erpressung im Zusammenhang mit Gizmodos Forderung, Apple solle eine schriftliche Anfrage stellen, in der sie die Echtheit des Prototyps bestätige. Derweil freut sich der Chef von Gawker Media, dem Verlag, der hinter Gizmodo steht, über die offensichtliche Aufregung bei Apple: „Es ist schön, Steve Jobs so echauffiert zu sehen“.



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Steve Jobs meinte auf der D8, es wäre gar nicht sicher, ob der Prototyp verloren gegangen wäre, oder, ob er gestohlen wurde. Hier und an vielen anderen Stellen wird immer nur berichtet, dass er verloren wurde.
... Körperteil weiter geöffnet als normalerweise üblich!
Es ist doch logisch das man sich von einem Unternehmen / Person bestätigen lässt das man ihnen wirklich ihr Eigentum zurück gegeben hat. Und dafür muss der angebliche Eigentümer auch glaubwürdig bezeugen das es sich tatsächlich um sein Eigentum handelt.
Hätte man bei Apple halt besser auf das Teil auf passen sollen. Naja, ich werde wohl oder übel ab meinem nächsten Rechner mit Win7 oder nem Linux leben müssen. Aber zuviel ist zuviel!
... Körperteil weiter geöffnet als normalerweise üblich!
Es ist doch logisch das man sich von einem Unternehmen / Person bestätigen lässt das man ihnen wirklich ihr Eigentum zurück gegeben hat. Und dafür muss der angebliche Eigentümer auch glaubwürdig bezeugen das es sich tatsächlich um sein Eigentum handelt.
Hätte man bei Apple halt besser auf das Teil auf passen sollen. Naja, ich werde wohl oder übel ab meinem nächsten Rechner mit Win7 oder nem Linux leben müssen. Aber zuviel ist zuviel!
...wünsche ich dir :)
Und mal ernsthaft, es ist nix anderes, als wenn nen Testfahrer von Daimler, BMW oder wem auch immer, einen Prototypen gegen eine Wand, Leitplanke oder Baum setzt.
Die Fahrzeuge werden ebenso wieder heraus gegeben...
Na dann viel Spaß mit dem neuem Rechner....
werden wider heraus gegeben aber nen BMW wuerde man doch wohl kaum an Audi aushaendigen, oder? Daher kann ich schon verstehen das man sich bestaetigen laest das es sich auch wirklich um einen BMW handelt bevor man ihn an BMW uebergibt.
JA, der Autovergleich hinkt an dieser Stelle vielleicht, da gibt es weniger "imitate" aus fernost die vielleicht nicht so leicht zu unterscheiden sind.
Aber es haette sich doch in diesem Fall auch um einen Prototypen eines Apple konkurenten handeln koennen. Oder?
Es wurde gefordert, zu bestaetigen, dass es sich um das Prototyp von dem 4G handelt. Das ist was voellig anderes, als nur zu fragen, ob das Geraet von Apple stammt, was man auch beim genauen Hinsehen erkennen konnte. Es ist meiner Meinung nach eine Unverschaemtheit Firmengeheimnisse zu fordern, damit man durch die Veroeffentlichung profitieren kann, sowas ist eindeutig Erpressung, denn man sollte auch bedenken, dass eine große Firma wie Apple durch die Veroeffentlichung ihrer Prototypen auch Schaden nimmt. Letztendlich kam es dadurch ja auch zur vorzeitigen Plagiatproduktionen, welche nicht besonders hilfreich sind.
Nun ja, sonderlich unauffällig getarnt war das iPhone ja nicht.
Deutlich zu erkennen auf den Bildern folgender Gallerie: http://gizmodo.com/5520155/gal-1//gallery/6
Dass nun XXGB nicht 20GB heißt, ist sicherlich auch den Kollegen von Gizmodo klar.
Die Frage ist nur, ob ein Fundstück, welches nicht bei der Polizei abgegeben wird, sondern für tausende von Dollar verkauft wird, nicht auch automatisch zum Diebstahl wird.
Man stelle sich vor, was Daimler machen würde, wenn ihr Prototyp - welcher gegen jene Wand gesetzt wurde - gegen Geld auch noch von BMW auseinander genommen wird.
Zumal die Frage des Nutzen von Gizmodo darin liegt, ob sie aus nächstenliebe gehandelt haben, als sie tausende Dollar hinlegen und anschließend Apple das Teil wiedergeben...
...ohne daraus Profit zu schlagen, liegt darin eine Straftat?
Der moralische Standpunkt dürfte hier wohl klar sein!
terrabyte von porns werden sie finden bei dem nerd !
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