Am 7. April soll angeblich Apple die Pläne für die im Januar gekaufte mobile Anzeigenplattform Quattro Wireless bekanntgeben. Die neue Plattform, von MediaPost als „iAd“ bezeichnet, soll personalisierte, mobile Anzeigen ausliefern und laut internen Quellen von Steve Jobs als „next big thing“ bezeichnet worden sein.
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Mehr konnte MediaPost nicht erfahren. Apple soll sich zunächst um den Kauf von AdMob beworben haben, wurde dann aber von Google überboten. Für Google muss mehr Konkurrenz im mobilen Anzeigengeschäft kein Nachteil sein: Die Wettbewerbshüter könnten die AdMob-Übernahme schneller durchwinken, wenn ein starker Konkurrent für Google in Sicht ist. Sollte Apple allerdings, wie bisher spekuliert wurde, „iAd“ direkt ins SDK integrieren, dürften andere Werbeanbieter darin einen Wettbewerbsnachteil sehen.
Der mobile Anzeigenmarkt, der Anzeigen im Web, aber vor allem innerhalb von Apps beinhaltet, soll in diesem Jahr lediglich 331 Millionen US-Dollar ausmachen, dürfte aber dank dem iPad stark wachsen.



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