In Kalifornien geht es für Apple mal wieder heiß her. Wie die Wirtschafts-Newsseite Bloomberg berichtet, wurde in dem US-Bundesstaat Klage gegen Apple eingereicht wegen zu schneller Überhitzung des iPad. Schon nach wenigen Minuten schalte das Gerät sich ab und warte auf Abkühlung, so die Kläger.
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Demnach sei die Funktion des Tablets nur bis 35° Celsius garantiert. Im sommerlichen Kalifornien kann es in der Sonne aber ohne weiteres zu höheren Temperaturen kommen. Die Kläger fordern bislang nicht näher bezifferten Schadensersatz sowie die Möglichkeit einer Sammelklage.



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Ich wünsche viel Erfolg! Wird Zeit das Apple endlich einmal einen übergebraten bekommt. Die Geräte sind teure genug, dass man eine volle Funktionalität wohl erwarten kann. Apple hat sich eindeutig zu viele Fehler bei den letzten Gerätegenerationen geleistet.
Dass das iPad nur bis 35° sicher funktionieren soll kann man aber auch schon auf der Apple Seite vor dem Kauf des iPads nachlesen.
Wenn man nicht klagt, weil man recht hat, sondern weil man es kann, dann stimmt doch an dem System etwas nicht. Klar, ist es nicht neu, dass man in den USA jedes quersitzenden Furzes wegen klagen kann, dennoch ist es immer wieder aufs neue peinlich. Da ist wohl nicht nur dem iPad zu viel Sonne auf den Bildschirm gedonnert.
Ich denke mal, dass so ein iPad, welches in der sengenden Sonne von Kalifornien seinen Dienst versagt, einen irreparablen psychischen Schaden verursacht... 'ne Million ist da doch locker drin.
Ein Grund zur Klage wäre wohl schon eher, wenn das iPad nicht automatisch runterfahren würde, sondern einfach in Rauch aufgehen und mit ihm der Besitzer. Ansonsten gillt vor Kauf und Benutzung: einfach mal Gehirn einschalten.
http://tonkino.de
Soll jetzt die unliebsame Konkurrenz/Apple von den Mitbewerbern mit Klagen überzogen werden? Was sonst.
Ich erinnere nur an die Klagewelle gegen Audi-Fahrzeuge. Im Nachhinein wurde festgestellt, das die saudummen Fahrer das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt hatten.
Sowas gibt es auch nur bei den kranken Amis!
Bei aller Symathie für einen guten Kosumentenschutz, aber bei manchen Fällen geht es schon ein bisschen zu weit. Ich will hier Apple gar nicht in Schutz nehmen, aber muss ein IT Unternehmen ein Produkt auf den Markt bringen, welches in allen Lebenslagen einwandfrei funktioniert? Gibt es nicht auch natürliche Grenzen, die damit aufgezeigt werden? Wie wäre es ein namhaftes Autounternehmen zu verklagen, weil die Klimaanlage in der Sahara es nicht schafft auf 18 Grad runterzudrosseln, sondern nur bis 22 Grad. Der Benutzer sein persönliches Wohlbefinden aber bei 18 Grad hat!? Die Extremsituationen kommen vor - keine Frage. Doch kann kein Unternehmen dieser Welt sein Produkte auf alle Eventualitäten vorbereiten?
... das erste, nachdem es im Todesgriff (mit beiden Händen gegen den Bauch drücken) die Verbindung verloren hat... Es ist schon ein Wunder, dass noch keiner versucht hat eines zu essen weil es gut aussieht.
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