Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül war zu Besuch in den USA, um die Türkei als Gastgeber der Olympischen Spiele 2020 zu promoten, und dabei gleich einige der großen Technologie-Unternehmen im Silicon Valley zu besuchen. Dabei ging es um Bildung.
Im Rahmen seines Besuches in Silicon Valley besuchte der türkische Präsident Abdullah Gül natürlich auch die Apple Unternehmenszentrale, wo er mit Apple CEO Tim Cook ein Gespräch führte. Dabei ging es um ein für Apple wichtiges Thema, und zwar um den Einsatz neuer Technologien im Bildungssektor, in dem Apple verstärkt auf iPad und iBooks setzt. Das Thema liegt dem Staatspräsidenten Abdullah Gül ebenfalls am Herzen, und zwar in Zusammenhang mit dem FATIH-Projekt in der Türkei.
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Das FATIH-Projekt soll High-Tech-Bildungsausstattung in das öffentliche Bildungssystem der Türkei einbringen und Millionen von Schülern mit Tablet-PCs sowie Klassenzimmer mit elektronischen Tafeln ausstatten. Der türkische Staatspräsident wies bei Apple darauf hin, dass es bei der iPad-Nutzung Schwierigkeiten mit der türkischen Zeicheneingabe gäbe. Ein Problem, das Tim Cook noch nicht bekannt war, doch er sagte zu, dass er sich darum kümmern werde.
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