Steve Jobs fachsimpelt mit Walt Mossberg über das neue iPad – diesen flüchtigen Moment fing Kara Swisher von All Things Digital in San Francisco ein.
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Erstmals bei einem Apple-Event mit Steve Jobs dabei, nutzt All Things Digital-Redakteurin Kara Swisher die Gelegenheit, ihrem berühmten Kollegen Walt Mossberg ein paar Sätze zum iPad zu entlocken. Der Veteran ist selbst gespannt, ob Apple mit dem iPad eine Revolution gelingt, und zeigt sich erfreut über den Preis des gerade vorgestellten Gerätes.
Aber er sieht auch die Herausforderung, die auf Apple noch zukommt. Nämlich die Menschen davon zu überzeugen, dass sie genau so ein Gerät benötigen, das zu groß ist, um es in die Tasche zu stecken, aber auch kein vollwertiger Computer ist.
Und dann fängt die Kara-Cam ein kurzes Gespräch zwischen Walt Mossberg und His Steveness ein. Trotz schlechter Tonqualität lassen sich ein paar Gesprächsfetzen aufschnappen. So verrät Steve Jobs auf die Frage nach den Buchpreisen im künftigen iBookStore, dass sie dieselben sein werden wie bei Amazon.
Als es um die Batterielaufzeit des Gerätes geht, entwickelt sich zwischen Walt und Steve eine kurze Fachsimpelei. Zehn Stunden sind lang, und wer liest schon zehn Stunden, argumentiert der Apple CEO. Und als Mossberg ihn fragt, ob er denn auch seine Kolumne auf dem iPad schreiben könne, antwortet Steve Jobs kurz und knapp, dass dies mit Pages kein Problem sei. Er könne sie sogar für seine Auftraggeber in Word exportieren – und dann vom iPad aus per Mail versenden.
Die kurze Fachsimpelei der Beiden macht schon jetzt neugierig auf Walt Mossbergs ersten iPad-Test.



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Irgendwie kommt mir Steve in dem Video ein bisschen arrogant vor. Also mir wäre der nicht sympatisch, würde er nicht so geile Produkte entwickeln. ;)
da muss ich dir Recht geben. Irgendwie wirkt er hibbellig und ungehalten. Das ist irgendwie ein ganz anderer jobs, als auf der Bühne.
Nun ja, man muss ja nicht mit ihm zusammenwohnen. Die Produkte sind gut und das ist doch, was zählt.
für mich wirkt er eher sehr bedacht auf das was er sagt, denn mossberg ist für direkte fragen bekannt und ich denke jobs passt sehr gut auf um nichts zu verraten was noch nicht zu verraten ist.
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