Mit dem iPad kann man Bücher lesen, im Internet surfen, Videos und Fotos betrachten, Musik herunterladen. Aber Apples iPad kann mehr, das zeigt sich immer deutlicher. Inzwischen überzeugt das Gerät kleine Unternehmen ebenso wie Universitäten.
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Dass sich mit dem iPad auch arbeiten lässt, hat Apple mit der iWork App schon angedeutet. Doch das mobile Gerät bietet wesentlich mehr Möglichkeiten, um den Geschäftsalltag produktiver zu gestalten. Einige Beispiele hat Businessweek vorgestellt, darunter den Besitzer eines Lagerhauses, der mit drei iPads die Arbeitsabläufe in seinem Unternehmen wesentlich effektiver gestalten kann.
Die Mitarbeiter, die am Gabelstapler die Bestellungen zusammenstellen, mussten bislang immer mit dicken Listen hantieren, die Daten nach Orderausführung anschließend im Büro in einen Computer eingeben. Dadurch ging viel Arbeitszeit verloren. Das iPad am Gabelstapler spart nun 30 Prozent der Lauferei. Und weniger Papier wird ebenfalls verbraucht.
Auch in amerikanischen Universitäten und Colleges wird das iPad im kommenden Herbst Einzug halten. So berichtet eCampusnews über verschiedene Pilotprogramme, die vor allem auf das iPad als eReader setzen. Das große Display überzeugt insbesondere die sehbehinderten Studenten.
Etwas Pfiffiges hat sich ein Hotel in Australien ausgedacht: Dort erhalten die Gäste ein iPad statt einer Speisenkarte. Und in einem Schönheitssalon in New York erhalten die Kunden ein iPad statt einer Zeitschrift zur Unterhaltung.



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mir scheint, dort lauert ein riesiges marktpotential. Von der reinigungskraft bis zur oberärztin (chef/in braucht sowas natürlich nicht …)
Die raumdaten, patientendaten etc. werden nach code-eingabe an ort und stelle abgegriffen, es gibt diagnose- und medikations-vorschläge (mit medikamenten von jener firma, die die dinger zur verfügung stellt, man gibt ein, was man getan hat – und je nachdem wird automatisch die polizei und / oder das beerdigungsinstitut informiert. Alles in echtzeit . . .
(Der Sepp Blatter würde das natürlich hintertreiben, weil ja eine gewisse spannung erhalten bleiben muss und entspannende computerspiele ausschliesslich ober-chefsache sind …)
wapodem
ein iPad statt einer Speisekarte.. was für ein Schwachsinn.
Ist doch ne geile Idee, warum?
1. Interaktiv (mit schönen großen Bildern)
2. Bessere Beschreibungsmöglichkeiten, da mehr Platz
3. Rezensionen
4. Buchen des Essens
5. Weiterführende Informationen
Das heisst Du hast erstmal eine ganz normale Speisekarte vor Dir. Wenn Dich ein Menü interessiert, kannst Du es antippen und wirst weitergeleitet zu einer detaillierteren Ausführung des Gerichts. Diese beinhaltet dann Fotos, Rezensionen vorheriger Kunden, nähere Angaben über die Zutaten und zum Energiegehalt usw. Wenn Du willt kannst Du dann gleich das Essen Bestellen (per iPad) und die Rechnung wird auch gleich angezeigt. Nach dem Essen gibst Du Deine eigene Rezension ab und anschließend informierst Du Dich noch was Du danach in dieser Gegend noch machen kannst (Kino, Musical...).
Ist doch genial, allerdings muss man wirklich stark auch die Hygiene achten...
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