Das amerikanische FBI (Federal Bureau of Investigation) hat eine Sondierung wegen einer Sicherheitsverletzung gegen Apples iPad aufgenommen. Ein Leck bei der iPad-Registrierung hatte dafür gesorgt, dass persönliche Informationen von AT&T Kunden bekannt wurden.
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Ein Fehler auf der AT&T Webseite führte dazu, dass die Seite automatisch die E-Mail Adresse registrierter Benutzer über ein Skript ausgab, sobald eine iPad-3G-ICC-ID eingegeben wurde. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, hat das FBI nun darauf hin die Untersuchung aufgenommen.
AT&T hat die Sicherheitslücke bestätigt, aber inzwischen auch behoben. Es seien lediglich E-Mail-Adressen an die Öffentlichkeit gelangt, so AT&T, darunter allerdings auch jene prominenter Zeitgenossen und Politiker wie die von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg.
Die Hacker-Gruppe Goatse Security habe diese Lücke erspäht und eine Liste mit 100.000, mittels eines Skripts ausgelesener E-Mail-Adressen zusammengestellt.



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fbi ermittelt ?! die sollten lieber aufpassen, dass sie nicht gehackt werden während ihren ermittlungen!
Das kenne wir doch irgendwoher. Bei uns schaltet sich aber nicht gleich der Nachrichtendienst ein.^^
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