Einer der Kritikpunkte an digitalen Magazinen war der hohe Preis für jede Ausgabe: Wer die TIME oder WIRED bereits im Print-Abo bezieht, muss für die digitale Ausgabe dennoch den vollen Preis zahlen. Zumindest für People hat sich Time Inc. mit Apple geeinigt.
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Wer also die Print-Ausgabe bezieht, muss auf dem iPad nicht noch einmal zahlen, es ist jedoch unklar, ob Time eine Option anbieten wird/darf ein rein digitales Abo abzuschließen. Es wird nun erwartet, dass die anderen Magazine von Time nachziehen werden.
Ärger droht aber zumindest für People noch mit den Paparazzi: Fotografen, die das Klatschmagazin regelmäßig mit exklusiven Promi-Fotos versorgen, möchten durchsetzen, dass digitale Magazine unabhängig von ihren Print-Ausgaben betrachtet werden. Mit einer zusätzlichen Gebühr wollen die Foto-Agenturen vom iPad profitieren, unbedingt vermeiden möchte man eine Situation wie bei den Drehbuchautoren, die Ende 2007 auch für eine Beteiligung an den starken DVD-Verkäufen streikten. Der Streik kam aber sehr spät, die Agenturen wollen es hingegen besser machen und bereits in der Frühphase der iPad-Magazine eine Beteiligung aushandeln.



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