Eine weise Entscheidung, keine unbegrenzten Datenpakete mehr für das iPad Wi-Fi+3G anzubieten, denn Statistiken von AT&T zeigen, dass sich die meisten iPad-Besitzer für den teureren Datentarif entscheiden. Im Rahmen der Quartalsergebnisse äußerte sich AT&T auch zum iPad.
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Das iPad wirkte sich nur auf die letzten zwei Monate des zweiten Quartals aus, in diesen wurden 400000 bis 500000 iPad 3G aktiviert - wer bisher noch kein 3G-Datenpaket gekauft hat, wurde auch nicht mitgezählt. Apple hatte die Verkaufszahlen nicht für die einzelnen Länder bekannt gegeben. Überrascht soll AT&T von der Nachfrage durch Geschäftskunden gewesen sein, laut dem Mobilfunkanbieter setzen viele Firmen das iPad derzeit testweise ein.
Die Datennutzung, für AT&T nicht unwichtig, liegt erwartungsgemäß höher als beim iPhone, aber niedriger als bei einem Notebook. Vielleicht hat hier die YouTube-App, die iPad-3G-Nutzer aufgrund ihrer schlechten Videoqualität abschreckte, einen positiven Einfluss auf die „nicht-Nutzung” gehabt.
75 bis 80 Prozent der iPad-3G-Besitzer entscheiden sich für den teuren Tarif (25 US-Dollar, 2 GB/Monat), dies schließt den früheren 30-Dollar-Tarif mit ein. Letzterer wird inzwischen nicht mehr angeboten - von Tarifen mit unbegrenzter Datennutzung hat sich AT&T verabschiedet.



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Wenn AT&T sich von unbegrenzten Tarifen verabschiedet hat und damit gut fährt, dann tickt die Uhr für Deutschland mit Sicherheit auch.
Da stimme ich meinem Vorredner zu. Weg mit diesen Flatrates! Es wird Zeit dass wir uns EDV technisch wieder zurückentwickeln. Hoffentlich ist im nächsten iPad ein analoges Modem integriert.
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