... für nicht-iOS-Tablets. Die Marktforscher von der NPD Group haben sich angeschaut, wie es um die Verkäufe der iPad-Konkurrenten steht. Lediglich 1,2 Millionen nicht-iPads wurden bis einschließlich Oktober in den USA verkauft, HP führt die Liste an.
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Da ist es kein Wunder, dass einige von einem iPad-Markt sprechen. Die Marktanteile, die einen wachsenden Erfolg der Apple-Konkurrenten suggerieren, basieren auf ausgelieferten Geräten - die NPD Group hat hingegen nur die durchverkauften Geräte gezählt. Trotz des ersten Platzes sind die Chancen auf ein zweites Tablet mit webOS von HP äußerst gering, erst als die Tablets verramscht wurden, verkaufte sich das TouchPad - für HP ein Verlustgeschäft, da die Herstellungskosten deutlich über 99 US-Dollar lagen.
Knapp hinter HP liegt Samsung, dann kommen ASUS, Motorola und Acer. Diese fünf großen Firmen streiten sich um die Brotkrumen, die vom Tablet-Kuchen übrig bleiben. Die NPD gibt nicht an, ob Barnes & Nobles Nook Color zu den Tablets gezählt wurde. Basierend auf Gerüchten über Vorverkaufszahlen dürfte sich Amazon mit dem Kindle Fire leicht an die Spitze der nicht-iPad-Tablets gesetzt haben.



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Die HP Pads gingen aber auch weg wie warme Semmel. Totalausfall der Server, die Internetshops wurden mit Pings überrannt, Leute bestellen 2,3 oder 4 Pads auf einmal. Würde Apple das iPad2 für 200 anbieten, sehe es nicht anders aus.
sähe .... es nicht anders aus ...
Doch. Es sähe deutlich aus. Das Internet selbst würde zusammenbrechen. Gerade jetzt vor Weihnachten.
Na, da hat wohl einer die Bildzeitung gefrühstückt!
Gott sei Dank konnte ich dem Augenkrebs und geistigen Dünnschiss bisher erfolgreich ausweichen.
Ist doch immer wieder interessant wie verschieden all diese Statistiken ausgelegt werden. Aber irgendwie entsteht immer der Eindruck, dass es zwar andere Tablets als das iPad gibt, die auch viel besser und billiger sind, aber niemand sie kaufen will.
Soo viel Propaganda, nur um den Endkunden an der Nase herum zu führen.
Mich stört, dass bei so vielen hochgelobten Konkurrenten, oft solche Details wie echte Verfügbarkeit, oder die Aktualität und das Vorhandensein der Inhalte vollkommen ausgeklinkt werden. Zumeist wird doch nur der Kunde betrogen, der mit seinem bisschen Geld schauen muss, wo er am Besten anlegt. Das kauft man sich ein billiges HP Tablett, für das vor Auslieferung schon quasi der Support eingestellt ist.
tja - es ist halt doch auch ein bisschen schade, wie das mit dem Touchpad geendet hat. WebOS war meiner Meinung nach zumindest einige Zeit lang das beste Betriebssystem auf dem moblien Markt. Da konnte iOS noch kein Multitasking, das Benachrrichtigungssystem war bescheiden und und und...
WebOS hingegen hatte hier eine solide Grundlage.
Die Akkulaufzeit hätte allerdings wirklich nicht so kurz und die Geräte im allgemeinen hochwertiger verarbeitet sein dürfen, so wie dann beim Pre3 der Fall.
Dann kommt nach einiger Zeit HP und bringt als erste komplette Eigenentwicklung das Touchpad und den Pre3 heraus.
Das Touchpad setzen sie in ein liebloses Vollglanzplastikgehäuse und sparen bei Kamera und 3g. Hätten sie da ein bisschen nachgedacht, hätte das Gerät am Ende ja durchaus mehr Potential gehabt. In fast jedem Review wurde das OS gelobt und die Hardware bemängelt. Und dann - einen Monat nach Veröffentlichung des Touchpads bringt HP endlich ein sehr solides Smartphone auf den Markt. Der Pre3 bietet eine tiefe Integration in diverse Netzwerke (vor allem Skype und Facebook), ermöglicht Video via Skype, ist ordentlich verarbeitet, ja sogar die Akkulaufzeit scheint akzeptabel zu sein. Also endlich ein Zeichen, dass es bergauf geht und ein gutes Betriebssystem endlich gute Hardware bekommt. Ein Tag später - HP gibt bei Tablets und Smartphones auf und will seine PC-Sparte loswerden. Alles ohne Vorankündigung...
Und dann verkaufen sie Die Geräte um 100€, die jetzt gebraucht bei ebay immer noch über 250 € einbringen. können.
WebOS ist also eine Plattform, die primär an miserablen Management gescheitert ist - und das ist schade.
Sowas tut immer bei den Entwicklern besonders weh, das sie wissen wie gut ihnen das OS wirklich gelungen ist. Nur weil in dem Fall das Management zu unfähig war, wird deren Arbeit mit Füßen getreten.
Das ist die eine Seite. Aber auch die Kunden werden verprellt. Ein paar Kleinunternehmen haben sich bei Mobilgeräten auf Palm bzw. HP verlassen. Ich denke hier werden vor allem auch die Kosten eine große Rolle gepielt haben. Nach kürzester Zeit ändert HP allerdings die Strategie und lässt die Kunden im Regen stehen. Es hat ja noch nicht einmal eine gute Software gegeben, mit der man die Daten vom Smartphone mit dem Computer abgleichen kann (Adressen, Notizen, Termine). Somit haben diese Kunden einen Mehraufwand beim Wechsel der Plattform. Ich habe zwar lediglich privat einen Pre Plus besessen (gut, der wurde noch von Palm produziert, der Pre2 oder Veer haben jetzt nicht soo viel mehr geboten) aber als der Pre3 rauskam war mir klar, dass ich, sobald dieser im Preis etwas sinken würde, mir diesen als nächstes Gerät zulegen würde.
Und jetzt?
Jetzt werde ich nie wieder einen Drucker,ein Netbook (habe mir dann ein Nokia-Gerät gekauft, hatte ursprünglich ein HP-Gerät im Auge), einen Computer (naja ist ein Apple, ich glaube ehrlicherweise nicht, dass ich mir sonst einen HP gekauft hätte) oder sonstige Produkte von HP zulegen.
Das Support ist vielleicht eingestellt (zumindest vorerst, wer weis) aber im jetzigen Stadium läuft WebOS recht rund und es gibt dafür deutlich mehr Tablet optimierte Apps wie unter Android - deutlich mehr! (iOS ist hier aber in ganz anderen Spheren).
Es gibt kein anderes Tablet, auf dem man derart günstig auf auf einem großen 4:3 Screen surfen kann, Bilder und Videos dank des super IPS Displays bestaunen kann und sogar aushält einen Film zu schauen und mp3s zu höhren, da es sogar die allerbesten Lautsprecher in so einem Gerät hat!
Die Hardware ist tiptop und für Standardfunktionen super zu gebrauchen - immerhin will/braucht ja nicht jeder so viele Apps.
Mein Cumpel hat sich zum Zeitpunkt des Abverkaufs ein Asus Slider Pad gekauft - der bekommt warscheinlich kein Update auf Android 4 - ich auf dem Touchpad aber schon! Die Community ist gerade wegewn diesem Run extrem groß und so wird auch in Zukunft noch einiges an neuem Android OS und den zukünftigen Tablet Apps drauf laufen - die Hardware ist ja ausreichend und die Community groß. Zum Vergleich: Nach dem Asus Slider kräht kein Mensch im Internet, null Hilfe, Support oder Tweaks - nichts.
Asus hatte ein Tablet rausgebracht?
Neben den Vorzügen eines nahezu perfekten Betriebssystems, hoher Qualität und reichlicher Software-Auswahl ist das iPad auch noch ein recht ordentliches Statussymbol und das sieht man nicht zuletzt an diversen Flughäfen. Ein Asus Tablet und sei es noch so gut hat halt nicht das Standing eines Apple iPad.
Das liegt alles an der Vermarktung. Würde man das Gerät nicht komplett aus Plastik herstellen, ein ansehliches Betriebssystem draufpacken mit einem gut vorbereiteten Appangebot und das Gerät anschliessend gut präsentieren, hätte es Chancen. Allerdings scheitert es letztendlich an der Verarbeitung. Ein rundum Plastikgerät sieht eben nicht hochwertig aus.
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