Auch das fertige iPhone OS 3.2 ist natürlich nicht vor dem Seziertisch sicher: Die Ergebnisse der Website Boy Genius Report stellen dabei höchste Anforderungen an die mathematischen Fähigkeiten. Außerdem: Das iPad heißt zwar nun iPad, aber gestorben ist der Name „iProd“ deswegen noch nicht.
ANZEIGE
Dieser iProd wird intern in der Geräteliste als Hardwarerevision 2,1 geführt. Das aktuelle iPad steht dort als „iPad1,1“, Apple bereitet also rein numerisch eine größere Aktualisierung des iPad vor, in die Zahl lässt sich nun munter alles hineininterpretieren, was gefühlt der iPad-Hardware noch fehlt - Sticker ausgenommen. Das Auftauchen einer neuen Hardwarebezeichnung bedeutet nicht, dass ein neues Modell bereits in den nächsten Monaten bevorsteht.
Neben dem „iProd“ werden in der Geräteliste iPhone3,2 und iPhone3,3, sowie iPod4,1 neu erwähnt.
Kommentar Aus dem Apple-Buch der Binsenweisheiten: Nach dem iPad ist vor dem iPad. Wie jeder Hardwarehersteller beginnt auch Apple spätestens mit der Veröffentlichung eines Geräts mit der Arbeit an dessen Nachfolger.


Artikel kommentieren
Kommentar hinzufügen