Steve Jobs selbst hatte ein 7-Zoll-Tablet einst ausgeschlossen, doch Apple könnte ein eben solches noch dieses Jahr veröffentlichen. Doch Twitter-Nutzerin Trojan Kitten rechnet nach und kommt zu dem Schluss: 7,85 Zoll sind nicht gleich 7 Zoll.
Dies dürfte auch den damit kritisierten Tech-Blogs und -Sites klar sein, auch wenn die Mehrzahl nicht ausgerechnet hat, um wie viel größer ein 7,85-Zoll-Tablet gegenüber einem mit 7-Zoll-Display wird. 40 Prozent größer könnte das Display des iPad mini verglichen mit einem Kindle Fire oder Nexus 7 sein.
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Dass das iPad mini (welches derzeit nur Bestandteil der Gerüchteküche ist), Nexus 7 und Kindle Fire in einen Topf geworfen werden, dürfte aber eher nicht an defekten Taschenrechnern liegen. Niemand außerhalb von Apple und den Fertigungspartnern weiß, ob das iPad mini kommt und wie groß es sein könnte. Apple dürfte in der iPad-Entwicklungsgeschichte mit vielen Größen experimentiert haben. Davon abgesehen ist 7,85 Zoll die Displaygröße, die bisher am häufigsten genannt wurde und die Bezeichnung als 7-Zoll-Tablet eine Vereinfachung, die zum einen in Überschriften besser aussieht, als auch eine Verbindung zu den Tablets herstellt, gegen die sich ein iPad mini richten würde. Vergleiche mit den Tablets von Amazon und Google wird es zwangsläufig geben, selbst wenn Apple das iPad mini als eine Klasse für sich bezeichnen würde.
Ihr Fazit "Not a 7 inch tablet" könnte aber glatt von Apple stammen. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass man sich in Cupertino genötigt sehen wird, ein kleineres iPad zu rechtfertigen, aber wenn man es dennoch tut, könnte man gut damit argumentieren, dass ein iPad mini immerhin einen fast 40 Prozent größeren Bildschirm bieten würde als ein Nexus 7.
Bleibt noch die Absage an 7-Zoll-Tablets und die Bezeichnung von 9,7 Zoll als die ideale Displaygröße für ein Tablet - aber auch Steve Jobs war bekannt dafür, seine Meinung zu ändern und sich auch mal zu widersprechen. (Bild: Trojan Kitty)
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Vielleicht sollten wir noch abwarten, was BMW-Fahrer Heinz Müller dazu zu sagen hat?
Gut, dass Sie mich fragen Hr. Klabec. Ich sag mal... 7,85 Zoll sind für mich zu groß, um damit bei flotter Autobahnfahrt noch ungestört zu telefonieren. Daher wäre das nix für mich.
7.85 Inch sind viel zu klein, um damit effektvoll fotografierend in der Gegend rumzulaufen.
Zu diesem Schluss bin ich gerade auch bestätigt durch die Erlebnisse bei einem kürzlichen USA-Aufenthalt gekommen: Ständig benutzt jemand das iPad zum Fotografieren! Highlight: Ein tibetischer Mönch mit oranger Kutte auf dem Stratosphere Tower in Las Vegas...
Ein 7" Tablet hat meiner Meinung nach eher den Schwerpunkt als e-Reader zu fungieren und sonst nix! Bei etwas größeren Tablets ab 7,7+ sehe ich ein Zugewinn an Komfort und ein + für zusätzliche Anwendungen, warum hat wohl Samsung ein Tablet in 7,7 (Seitenverhältnis 16:10, 1280x800) rausgebracht?
Ein 7,85" ist ein Seitenverhältnis von 4:3, was ich für die Darstellung von e-Zeitungen und e-Magazinen für besser halte und daraus ergibt sich entweder 1024x768 oder 1280x960 pix !
Ein iPad Mini halte ich doch für Sinnvoll, weil es günstiger ist als das "normale" iPad, weil es kompakter und leichter ist und somit für e-Reader und als mobile Game-Konsole besser zu handhaben ist. Hier liegen wir ja im 340-350 Gramm Bereich!
Es wird sich zeigen, ob nicht doch ein 7,85" Tablet selbst für den Vertrieb ausreicht, denn es sprechen Preis und Handhabung dafür; das Große IPad kann nicht mehr, hat nur ein größeres Display und 10-Finger-Technik zum Schreiben kann man mit dem auch nicht!!!
Dagegen kann ich mir für den Vertrieb ein 11er MacBook Air besser vorstellen, ist ein vollwertiges Notebook, hat eine vollwertige Tastatur mit der man gut mit der 10-Finger-Technik schreiben kann und es startet auch schnell aus dem Ruhemodus wegen der SSD!
Der Preis vs Anwendung ist ausschlaggebend!
Ich halte ein 7,85" für die goldene Mitte, umso größer ein Touch-Display wird, umso teurer wird ein Tablet und dann bewegt man sich in Preisregionen nahe eines Notebooks, was ich in diesem Preisbereich immer vorziehen würde!
Schade dass Apple kein Einsteiger-Notebook a la IBook im Programm hat, damit wären viel mehr Umsteiger, Schüler und Studenten zu erreichen!
Ein 13" (oder auch 11") iBook mit der Leistung des 11" Air (mit HDD statt SSD) und dem Design des MacBook white für maximal 600 € (erschwinglich für Studenten) würde ein 13" Pro sinnlos machen, da es ja nur wenig Mehrleistung für den viel höheren Anschaffungspreis liefert. Außerdem würden sich ein Großteil anstatt für das 11" Air für das iBook entscheiden. Nur die, die wirklich die Kompaktheit brauchen, würden dennoch das Air nehmen. Kannibalisierung der feinsten Art.
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