Craig Hockenberry ist bekannt für den Twitter-Client Twitterrific, der auch für das iPad erschienen ist. Zum Start des Apple-Tablets unterzieht er das Gerät einem einfachen Geschwindigkeitstest und schaut sich die RAM-Ausstattung an.
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Seine Tests bestätigen die „gefühlte“ höhere Geschwindigkeit des Geräts: Bei 10000 Funktions-Aufrufen war das iPad 1,78mal schneller als das iPhone 3GS mit OS 3.0. Dieselben Tests, aber in JavaScript geschrieben, ergeben ein etwas anderes Bild: Bei der String-Zuweisung ist das iPad 2,43mal schneller, bei den Funktionsaufrufen hingegen 1,20mal schneller. Dies ändert aber nichts daran, dass das iPad in den fünf Tests schneller als das iPhone 3GS war, ganz gleich, ob die Tests in JavaScript oder Cocoa geschrieben wurden.
Auch die RAM-Ausstattung hat er sich angeschaut und kann dabei stärker ins Detail gehen als iFixIt: Hockenberry verwendete den sysctl()-Aufruf. Dieser ergab 247 MB physischen Speicher, 200,5 MB stehen davon als Benutzerspeicher zur Verfügung. Hintergrundanwendungen und das Betriebssystem belegen aber einen Teil des Benutzerspeichers, es stehen also nicht 200,5 MB für Drittanwendungen zur Verfügung.
iFixIt hatte ursprünglich gemeldet, dass 512 MB RAM im iPad verbaut sind, aber diese Angabe inzwischen korrigiert. Damit entspricht die RAM-Ausstattung der des iPhone 3GS (iPhone 3G/2G: 128 MB RAM).



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200 mb ram... ich lach mich schlapp. keine ahnung wie es apple hinbekommt, dass die Hardware eigentlich unterste Schublade ist, die Geräte aber trotzdem schnell laufen. Respekt !
Nunja, unterste Schublade ist übertrieben, aber Apple weiß halt einfach wie man Hardware richtig nutzt ;)
Ihr habt Ahnung...
Die reine Speichergröße sagt nicht viel aus!
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