Von wegen nur Bilder und Filme gucken, Musik hören oder Bücher lesen. Mit dem iPad wird gearbeitet. Das bestätigt eine Umfrage unter mobilen Mitarbeitern. Über ein Viertel der Befragten wollen sich in den kommenden sechs Monaten ein iPad anschaffen.
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Im Rahmen eines von iPass durchgeführten Mobile Workforce Report wurden 1.100 so genannte „mobile Mitarbeiter“ in Nordamerika, Europa und Asien befragt. Darunter versteht iPass jene, die mit einem beliebigen mobilen Gerät – vom Laptop bis zum Smartphone – eine Netzwerkverbindung bei ihrer Arbeit nutzen.
Unter den Befragten sind 9,3 Prozent stolze Besitzer eines iPads, 6,8 Prozent haben einen Tablet-PC und 1,7 Prozent verfügen über beides. Und 26,3 Prozent beabsichtigen, sich in den nächsten sechs Monaten ein iPad zuzulegen; nur 6,9 Prozent planen dagegen den Kauf eines Tablet-PCs.
Gefragt, wie sie ihr iPad nutzen würden, geben 90 Prozent an, es für die Arbeit unterwegs einsetzen zu wollen. Übrigens, Mitarbeiter, die ihre Telefonrechnung selbst bezahlen, tendieren stärker zum iPad-Kauf. Die Umfrage von iPass bekräftigt einen Bericht des Wall Street Journal, in dem von einer zunehmenden Akzeptanz des iPads in den IT-Abteilungen großer Unternehmen die Rede ist.



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Also arbeiten, ich weiß nicht...eine Digitizer-Funktion würde die Sache ändern: Skizzen und Handschrifterkennung! Das wäre fein. Aber das iPad ist ansonsten schon ein tolles Multifunktionesgerät: Ich lese darauf, zocke, gucke Fimle, Fotos, Surfe im Netz, lese Mails, besuche soziale Netzwerke, chatte...Mein Laptop verkommt zum Fernseher und einer Arbeitsmaschine (CAD-Programme)!
... da ich bei meinen häufigen Dienstreisen selber komplett vom Notebook auf iPad umgestiegen bin. Mails checken und schreiben, Texte lesen und bearbeiten, dafür ist es völlig ausreichend. Und im außereuropäischen Ausland abseits der Straßen punkten die Akkuleistung und das geringe Gewicht sowie die geringe Größe. In einem 14-Std-Meeting den Spiegel lesen zu können und dabei auszusehen, als ob man arbeitet, ist nur ein weiteres plus.
H.
bin der selben Meinung. Ich benötige mein MacBook nur noch zum Filme schneiden.. alles andere ist problemlos mit dem iPad möglich - ob man damit lange Texte schreiben will ist eine andere Sache...
Das iPad ist meiner Meinung nach auf dem Weg zum Ersatz des Notebook, es fehlen nur noch ein paar Funktionalitäten im iOS wie Dateien/Dokumente aus dem Browser abspeichern (goodreader und readdledocs sind da schon auf dem richtigen Weg), überall Ordner anlegen und befühlen können...
Aber mit Apps wie die eben erwähnten und noch DocumentsToGo kann man schon sehr viel, was früher nur auf dem Laptop möglich war. Dazu noch eine Bluetooth-Tastatur und viel fehlt nicht mehr.
Es war Zeit für ein solches Gerät und die Konkurrenz schläft nicht und wird noch einiges ermöglichen, was Apple vielleicht jetzt noch nicht will und nicht wollne muss, weil sie noch Platzhirsche sind.
IPad2 oder iPad3 werden einen weiteren Schub bringen.
Kann das Umfragergebnis nur bestätigen: Mit z.B. den Programmen der Omni Group, mit iWorks, Merlin und vielen anderen Applikationen für Dokumentenaustausch, Projektmanagement, Mindmapping, Presentation etc. - und natürlich den klassischen PIM-Tools - stehen bereits jetzt viele Arbeitsmittel zur Verfügung, die meine Nutzung vom Macbook im Alltagsleben des Projektmanagements deutlich reduziert haben.
Das iPad ist ein ernstznehmendes und äußerst praktisches Arbeitstier und wird - zusammen mit allen Nachahmern die nun kommen - unseren Arbeitsalltag deutlich prägen...zu einem einfacheren, fokusierteren und weniger PC-penetranten (fürchterlich diese Meetings wo jeder hinter seinem Notebook hängt).
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