Obwohl Apple bislang keine OLED-Displays in seinen Geräten verwendet, so deuten jetzt eingereichte Patente darauf hin, dass derartige Displays möglicherweise schon bald im iPhone oder iPad zum Einsatz kommen könnten. Oder hat Apple andere Pläne?
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Apple beschränkt sich bislang bei seinen mobilen Geräten auf IPS-Bildschirme mit mitunter extrem hoher Pixeldichte. Dass sich das irgendwann ändern könnte, ließe sich aus drei von Apple eingereichten Patentanträgen herauslesen, die sich mit OLED-Displays beschäftigen. Solche Displays könnten zum Beispiel in Smartphones, Tablets, Computern oder Fernsehgeräten eingesetzt werden.
OLED („organic light emitting diode“), also eine organische Leuchtdiode, ist laut Wikipedia „ein dünnfilmiges leuchtendes Bauelement aus organischen, halbleitenden Materialien“, das gegenüber der anorganischen Leuchtdiode (LED) eine geringere Strom- und Leuchtdichte hat und sich kostengünstiger herstellen ließe.
Die von Apple eingereichten Patente beschreiben neben den OLED-Schichten kaum mehr als technische Aspekte des Touchscreen-Systems und einer allgemeinen Konstruktion – ergänzt durch Zeichnungen für die Betätigung von Touchsensoren, zu Trägermaterialien und Beschichtungen.
Trotz Gerüchten, dass Apple an einem OLED-basierten iPad arbeite, bleibt unklar, ob diese Technologie in Cupertino je in kommende Produkte integriert wird. Angeblich plant Apple auch eine Zusammenarbeit mit Toshiba und Samsung, um AMOLED („active matrix organic light emitting diode“)-Bildschirme zu entwickeln.



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