17 Millionen iPads hatte Apple im letzten Quartal verkauft und 4 Millionen Macs. Auch auf dem Bildungsmarkt ist das iPad erfolgreicher: Doppelt so viele iPads wie Macs wurden an Bildungseinrichtungen verkauft. 1 Millionen iPads setzte Apple in diesem Markt ab.
Eine Entwicklung, die abzusehen war, denn das iPad übernimmt nicht nur die Aufgaben eines Notebooks, sondern eignet sich auch als Schulbuch-Ersatz. Für diese digitalen Schulbücher wird ein iPad benötigt, zumindest wenn diese im iBooks-Format vorliegen. Wie ePub-Bücher mit Apple-DRM lassen sich auch iBooks nicht auf dem Mac betrachten.
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In dem Markt steckt noch viel Potenzial für Wachstum: Noch haben nur wenige US-Schulen und -Unis erklärt, iPads statt Büchern einzusetzen. Die Bildungseinrichtungen, die dies bereits getan haben, versprechen sich von dem Schritt Einsparungen und motiviertere Schüler.
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