Das würde Microsoft wohl nur schaffen, wenn Justin Bieber und Lady Gaga täglich in den Microsoft Stores auftreten würden: Die Einnahmen aus den Apple Stores haben um 72,8 Prozent im Vorjahresvergleich zugenommen, um 38,7 Prozent hat sich die Anzahl der Besucher pro Apple Store erhöht.
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Grund für die Neugierde war natürlich das iPad, welches nicht nur Besucherströme in die Apple Stores lockte, sondern auch hauptsächlich für 106,3 Prozent höhere Einnahmen aus nicht-Mac-Produkten verantwortlich war. Das Quartalsergebnis ist mit 2,58 Milliarden US-Dollar so beeindruckend, dass Charles Wolf, Analyst bei Needham, die Apple Stores als viertes Standbein nach Mac, iPod und iPhone bezeichnet.
Apple scheint indes aber eher damit beschäftigt zu sein, einen ganzen Tisch zu bauen, wenn denn der Erfolg des iPads anhält. Oder das iPad sorgt dafür, dass der Stuhl nicht kippt, da die Bedeutung des iPods für Apple abnimmt: Wer ein iPhone besitzt, hat bereits einen sehr guten MP3-Player. Unabhängig davon, auf wie vielen Beinen Apple nun steht, ist man in Cupertino längst nicht mehr von ein, zwei Produkten abhängig.



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Zitat: "Unabhängig davon, auf wie vielen Beinen Apple nun steht, ist man in Cupertino längst nicht mehr von ein, zwei Produkten abhängig."
Das ist eine verwegene Analyse. Schliesslich wird auch Apple von allen Seiten attackiert: PCs, Android, Zune. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Sicher, nicht jeder Marktteilnehmer ist gleich schalgkräftig (Zune), aber Fehler kann man immer machen. Und Fehler haben schon immer über Erfolg und Misserflg am Markt entschieden. Hochmut kommt vor dem Fall.
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