Auf der Keynote war es kurz zu sehen, als Steve Jobs die Website der New York Times aufrief: Auch das iPad unterstützt kein Flash. Adobe hat nun das iPad dafür und wegen den iBooks kritisiert.
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Adrian Ludwig kritisiert auf dem Flash-Blog, dass dem iPad-Safari durch das fehlende viele Video- und Spiele-Websites verwehrt bleiben, da diese häufig auf Flash setzen - auch wenn seine Zahlen sich eher so anhören, als seien sie aus der Luft gegriffen. Anwender aus den USA werden wohl besonders Hulu vermissen, ein Videoportal einiger großer Fernsehsender, auf dem sich aktuelle und ältere Serien im Browser betrachten lassen – eine Seite, die Apple durchaus als Konkurrenz sehen könnte.
Wie gut das Flash-Plug-in auf Mobilgeräten läuft, muss es aber erst unter Beweis stellen. Die bisherigen Vorführungen des Flash Player 10.1 waren nicht sehr aussagekräftig. Ohne Flash ist das iPad aber kaum besser als ein iPhone in Groß. YouTube und Vimeo konnten leicht auf HTML 5 oder vielmehr H.264-kodierte Videos wechseln, da die Videos ohnehin im passenden Format vorlagen (der Flash Player unterstützt auch die Wiedergabe von H.264-Videos). Es ist aber nicht jedem Webseiten-Betreiber möglich - finanziell und technisch - Flash durch eine Kombination von Technologien (HTML 5, SVG, CSS 3) zu ersetzen, die nicht von jedem Browser in vollem Umfang unterstützt werden.
Auch für die Verwendung des ePub-Formats für die iBooks hat Adobe Kritik übrig. Das ePub-Format stammt von Adobe, die Firma bietet auch ein DRM an, um die Bücher zu schützen. Die meisten eBook-Reader (außer dem Kindle) unterstützen ePub mit Adobe-DRM und damit eine Vielzahl von Anbietern entsprechender Bücher. Laut Adobe verwendet Apple zwar ePub, aber nutzt das eigene DRM. iBooks lassen sich deshalb nicht mit Geräten anderer Anbieter betrachten, man ist mit den erworbenen Büchern an Apple-Geräte gebunden.



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It looks like Apple is continuing to impose restrictions on their devices that limit both content publishers and consumers.”
Das muss ausgerechnet Adobe als Flash-Betreiber sagen...
Derzeit habe ich die Vermutung das Apple Flash vom Markt drängen will. Mit dem iPhone haben sie es sehr gut getroffen und das iPad ist das 3. Gerät was kein Flash kann. Generell sehe ich dies als gut an. Hoffen wir nur das viele Websitenbetreiber auch umsteigen und mit HTML 5 arbeiten. Für die großen Seiten wird es wohl nicht so das Problem sein, für kleinere Seiten sicherlich eher.
Und Adobe soll sich da mal nicht so aufregen, die wissen wohl selber wie gut oder schlecht Flash ist. Wenn man sich so Flasherzeugnisse wie Nike+ ansieht wird man Banane bei der Bedienung. Wenn ich was anklicken will fliegt es nach oben und bringt gleich noch ein Bild mit. So etwas find ich sehr unschön und wirkt eher wie billige Werbung die man machen will.
Gruß Soundtrack
Interesanter Artikel hierzu:
http://www.tuaw.com/2010/01/28/adobe-speaks-up-about-flash-on-the-ipad/
Man man man, ich habe bis heute nicht verstanden warum die Kartell-Ämter dieser Welt die Fusion zwischen Macromedia und Adobe zugelassen haben.
Die brauchen sich echt am wenigstens über solche Methoden aufregen.
Warum reagiert den Adobe nicht und baut einen gescheiten, performanten Player.
Selbst auf meine macbook pro geht der Prozi nach oben wenn ein Flash darin läuft!
Nieder mit Adobe!!!
Warum findet sich auf der Maclife Homepage eigentlich immer noch Flash Content? Die Zielgruppe verabschiedet sich gerade von Flash. Da sollte eine Apple orientierte Zeitschrift doch dem Trend folgen.
Warum gibt es auf den maclife Seiten noch Flash Content? Die Zielgruppe ist zunehmend ohne Flash-Unterstützung unterwegs.
Ohne Werbung auf Dauer kein Content! Also ein klein wenig zu kurz gesprungen! Wer alles gratis haben möchte, bekommt auf Dauer das, was er verdient - SCHROTT! Der Journalismus zieht sich zurück und es werden nur noch blind Pressemitteilungen veröffentlicht. SORRY!!!
Flash ist der effektivste und schnellste Weg, Multimedia-Inhalte zu erstellen. Also alles, was sich bewegt. HTML 5, JavaScript, SVG etc. sind dazu nicht gedacht, bzw. die Autorensysteme sind nicht soweit. Gäbe es Flash nicht, wären Angebote wie YouTube deutlich später entstanden. Von dem ganzen Albtraum, für verschiedene Browser zu coden, ganz zu Schweigen. Und ja, den MSIE kann man nicht einfach ignorieren.
Ohne Werbung hättet ihr keine Mac Life, keine Blogs etc. Gerade die Werbung auf maclife.de ist dezent. Keine Pop-up-Fenster, keine Unterbrecher-Werbeseiten, keine bunten Grafiken, die sich über den Inhalt legen. Wer glaubt, solche Angebote seien kostenlos zu haben, ist in meinen Augen, sorry, dumm.
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