Dass sich der Medienrummel um das iPad für Apple auszahlte, zeigte sich neben einem steigenden Aktienkurs auch an der Zahl der Vorbestellungen.
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Analysten sind fleißig damit beschäftigt, die Bestellzahlen vorherzusagen. Philip Elmer-DeWitt von Fortune Brainstorm Tech ist der Meinung, dass die Bestellungen am vergangenen Sonnabend und Sonntag auf etwa 1.000 Stück pro Stunde gefallen sind. Etwas skeptischer ist der Daniel Tello, der 30,000 bestellte iPads für Werktage und etwa 15.000 vorbestellte Einheiten an Wochenenden vorhersagt, wie sie Internetseite Appleinsider zu berichten weiß.
Als besonders populär erweisen sich die günstigeren iPad-Modelle, die lediglich über eine WLAN-Verbindung verfügen. Im Vergleich zur teureren Version, die per Micro-Sim auch eine Anbindung an das UMTS-Netz erlaubt, gehen die Bestellungen im Verhältnis zwei zu eins ein. Hinsichtlich der Speicherausstattung, sind bei den Vorbestellungen keine deutlichen Vorlieben auszumachen.
Vorbesteller aus Nordamerika können sich die vorbestellten iPads zuschicken lassen, oder das WLAN-Modell am Sonnabend, 3. April, in den amerikanischen Apple Stores persönlich abholen. Die iBook-App, die den Einkauf von digitalen Büchern im iBookstore möglich macht, soll ebenfalls am 3. April im nordamerikanischen App Store zum Download angeboten werden
Für den deutschen Markt hat Apple bislang weder Preise noch einen konkreten Termin bekannt gegeben, ab dem die Geräte vorbestellt werden können. In einer Pressemitteilung heißt es lediglich, dass die WLAN- und UMTS-Modelle Ende April verfügbar sein werden.



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überleg auch mir ein paar vorbestellen zu lassen und dann vom bekannten herschicken lassen und bei ebay zu verhökern...
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