Als iPhone hat man es nicht leicht: Immer mit zuwenig Funktionen ausgerüstet für die Einen, und zuviel Knöpfchen für die Anderen, pendelt das iPhone mit seinem bahnbrechendem Design zwischen Bewunderung und Ablehnung.
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Zwar ist der Name für deutsche Ohren nicht minder gewöhnungsbedürftig, aber die Software für das „Dapeng T2000“ gibt es neben deutsch auch in zahlreichen anderen europäischen Sprachen. Und auch sonst kommen viele Features vertraut vor: das Gleiten mit dem Finger, um das Smartphone zu entsperren, der Schwerkraftsensor, das Schütteln, um den Schreibtischhintergrund zu wechseln und WLAN. Allerdings besitzt das „Dapeng“ sogar zwei Kameras und einen eBook-Reader. Und vergleichweise billig ist es auch: für 142 US-Dollar bekommt man ein echtes iPhone-Imitat, mit dem sich möglicherweise sogar ein paar Unkundige beeindrucken lassen...
Andererseits sieht auch Engadget noch durchaus Potenzial beim iPhone und der Möglichkeit, eine externe Tastatur per Bluetooth einbinden zu können.



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