Trotz fallender Preise gilt Flashspeicher derzeit noch als teuere Alternative zu herkömmlichen Festplatten. Doch für einige Apple-Produkte sind die Chips unverzichtbar und deshalb arbeiten die Zulieferer weiterhin an Verbesserungen und kleineren Fertigungsprozessen. Allen voran Toshiba und Samsung.
Doch für den Einsatz von Chips mit einer Strukturbreite von unter 30nm fehlt momentan die Freigabe seitens des Hauptabnehmers Apple, berichtet das Branchenblatt
DigiTimes. Qualität, Tempo und Zuverlässigkeit der bisherigen Produkte reichen den Anforderungen aus Cupertino offensichtlich noch nicht aus. Die Tests für Toshibas 24nm-Modelle und die 27nm kleinen Exemplare von Samsung laufen deshalb auf Hochtouren. Auch Micron, Intel und Hynix haben solche Chips im Programm.
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