In der Reihe der angeblichen iPhone-Bauteile gibt es Zuwachs: Zu den in den letzten Wochen entdeckten Bauteilen wie Home-Button, Nano-SIM-Halter, Kabeln und mehr gesellt sich nun auch der vermutete Akku des iPhones der sechsten Generation. Laut den Angaben auf dem Akku steigt sowohl die Spannung von 3,7 Volt auf 3,8V, als auch die Kapazität geringfügig von 1430 Milliamperestunden auf 1440mAH. Auch die Energie hat Apple von 5,3 auf 5,45 Wattstunden erhöht. Genug für LTE?
Durchaus, meinen die Kollegen von Cult of Mac. Aufgrund der Angaben könnte der Akku „mindestens 10 Prozent mehr Kapazität“ bieten und somit dem stromhungrigen Mobilfunkstandard der vierten Generation LTE die Stirn bieten. Das Produktionsdatum Juni 2012 würde zumindest vom Zeitplan perfekt in Apples Zeitplan passen, der Gerüchten zufolge eine Veröffentlichung des neuen iPhones am 12. September vorsieht.
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Wie 9to5mac.com anmerkt könnte es sich bei dem Akku aber auch durchaus um die Stromversorgung eines anderen iOS-Gerätes handeln. So hatte Apple mit der Veröffentlichung des iPhone 4S im vergangenen Jahr auch das iPhone 4 im Inneren leicht modifiziert.
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Wieso 10% mehr Kapazität? Nach den oben genannten Angaben sind es nicht mal 1 Prozent mehr. Ist aber sowieso irrelevant, da es sich offenbar um den gleichen Akku handelt. Die Unterschiede liegen innerhalb der üblichen Streuung. Bei solchen Akkus ist die "Nennspannung" übrigens immer 3,7 Volt. Messen kann man daran 3,6 bis etwas über 4 Volt, je nach Ladezustand. Ein "leerer" Akku sollte noch 2,5 Volt haben. Wenn nicht, ist er tiefentladen und geht kaputt.
Die Kollegen von Cult of Mac können anscheinend nicht rechnen. Für LTE reicht das jedenfalls hinten und vorne nicht. Aber die Jungs scheinen ohnehin eher im Sinn gehabt zu haben eine News zu generieren wo keine ist.
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