APPLE, ZULIEFERER UND FINDIGE BLOGGER VERRATEN DETAILS

Durchgesickert: Die Features von iPhone 5 und iPad 2

17.01.11 | 16:52 Uhr - von Mac Life
(Bild: falkemedia)

Dual-Core-Power, FaceTime, Retina-Display, SD-Card-Slot und mehr: Dass im April die zweite Hardware-Generation des iPads mitsamt einer Vielzahl an Neuerungen das Licht der Welt erblicken wird, gilt als eine ziemlich sichere Wette. Kurze Zeit später, vermutlich im Juni, wird aller Voraussicht nach auch das iPhone 5 in den Ladenregalen stehen. Die Entwicklung beider Geräte ist bereits weit vorangeschritten, immer mehr Details kommen an die Öffentlichkeit. maclife.de hat die aktuellen Gerüchte rund um neue iOS-Hardware zusammengefasst.

iOS-4.3-Vorabversion verrät Apples aktuelle Hardware-Projekte

Wenn über kommende Apple-Hardware spekuliert wird, sind Beta-Versionen des iPhone- und iPad-Betriebssystems iOS seit jeher eine wahre Fundgrube. Auch in den Untiefen der aktuellen ersten Beta-Version des neuen iOS 4.3 versteckt sich der ein oder andere Hinweis auf neue iOS-Hardware. Das ganz konkret an neuen iPhones und iPads gearbeitet wird, ist sicherlich nicht überraschend, erfährt durch Verweise und Platzhalter im Betriebssystem aber eine offizielle Bestätigung.

iPad 2: Retina-Display & Dual-Core-GPU

Eines der herausragenden Merkmale des iPhone 4 ist dessen „Retina Display“. Die gegenüber den Vorgängermodellen gesteigerte Auflösung sorgt unter anderem für die gestochen scharfe Darstellung von Text. Dass das iPad 2 ebenfalls mit einem hochauflösendem Display ausgestattet wird, erscheint angesichts dessen erfolgreichen Einsatz im iPhone 4 als sehr wahrscheinlich. Einen ersten belastbaren Hinweis auf ein iPad 2 mit Retina Display enthält eine etwas ältere Version der iBooks-App, welche durch in höherer Auflösung abgelegte Grafikelelemte eine Auflösung von 2048x1536 Bildpunkten für das iPad 2 nahelegt. So schön eine solch hohe Auflösung auch sein mag, sorgt diese auch für Probleme: Um einen Bildschirm jenseits der Full-HD-Auflösung adäquat mit Pixeln versorgen zu können, müsste der A4, Apples aktueller „System on a chip“, um eine verbesserte Grafikkomponente ergänzt werden. Auch hier verrät Apples Vorab-Software die Marschrichtung, denn iOS 4.3 enthält in der derzeit aktuellen Beta-Version bereits einen Treiber für einen schnelleren Dual-Core-Grafikchip, der Teil eines neuen „A5“-SoCs werden könnte.

Dual-Core-Power für iPhone und iPad

iPhone 4 und iPad werden hauptsächlich von einem sogenannten „System on a chip“ angetrieben. Apples A4 kombiniert beispielsweise den Grafikbaustein und die CPU in nur einem Chip, mit einem „A5“ könnte laut Gerüchteküche eine vollständig überarbeitete Version des SoCs bereitstehen. Ein kommender A5 könnte auf dem Cortex-A9-Design von ARM basieren und würde vermutlich als Dual-Core-Variante im fertigen SoC zum Einsatz kommen. Ergänzt um die weiter oben im Text erwähnte Dual-Core-GPU könnte das zu einem deutlichen Leistungszuwachs im iOS-Line-up führen.

Telefonie und Datendienste weltweit?

Auch aus der Gerüchteküche stammt die Information, dass im iPhone 5 und vermutlich auch im iPad 2 ein zeitgleich zu den Mobilfunkstandards GSM (mitsamt UMTS) als auch zu CDMA kompatibler Chip aus dem Hause Qualcomm stecken könnte. Der neue Qualcomm-Chip könnte dafür sorgen, dass beide Geräte in ganz verschiedenen Netzen verwendet werden können: Während CDMA insbesondere in den USA und Teilen Asiens im Einsatz ist, wird in Europa (und vielen anderen Teilen der Welt) auf GSM gesetzt. In den USA wird ab Februar eine an CDMA-Netz angepasste Version des iPhone 4 zu haben sein, ein Hybrid-Chipsatz könnte Apple dabei helfen, solcherlei marktspezifische Anpassungen in Zukunft vermeiden zu können.

Weitere Puzzlestücke

• macnotes.de will erfahren haben, dass das iPad am 9. April in die Läden kommt – angeblich wird die zweite Hardware-Generation drei Monate lang exklusiv in den USA zu haben sein, in Deutschland müsste man dann einmal mehr mehrere Monate auf die Verfügbarkeit der Tablet-Neuerscheinung warten.

• Die iOS-4.3-Beta enthält Hinweise auf Kameras im iPad 2. Mit FaceTime versucht Apple derzeit das Thema Videotelefonie für den Massenmarkt attraktiv zu gestalten, ein FaceTime-fähiges iPad 2 wäre da der nächste logische Schritt.

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• Das Bildschirmmodul des iPad 2 befindet sich angeblich bereits im Verkauf, GlobalDirectsParts bietet das Display für rund 220 US-Dollar an. Zumindest in der Theorie, lieferbar ist das Einzelteil nämlich derzeit nicht.

• Die erste Hardware-Generation des iPads versteht sich nur bei Verwendung des Camera Connection Kits auf SD-Card-Speicherkarten, das iPad 2 hingegen soll Gerüchten zufolge von Haus aus über einen integrierten Steckplatz für SD-Cards verfügen.

• Ein Vibrationsmotor fehlt dem aktuellen iPad, in der zweiten Gerätegeneration könnte ein solcher Motor allerdings integriert sein. Das Apple-Tablet dürfte dann beispielsweise lautlos auf eingehende E-Mails hinweisen.

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Bild von Gast

guter artikel ;)
ich hoffe jedoch im iphone 5 kommt etwas mehr als "nur" der a5. aber wahrscheinlich sind die iphone gerüchte noch nicht dran :D

Bild von Gast

Das wird kein iPad2 wie alle denken... Das wird ein iPad Pro!
Das aktuelle Modell wird es auch weiterhin als 16GB und 32GB Version geben. Das iPad Pro gibt es dann mit 64GB, 128GB, Wi-Fi und UMTS in beiden Versionen, Retina Display, SD-Slot, 2 Kameras und nicht zuletzt A5 Prozessor. Ach, ich liebe dieses Spekulationen.. :-)

Bild von Circuit

Egal ob iPad2 oder iPad pro, hauptsache MEHR Ram!!
Die aktuell 256mb sind teilweise zu heulen ...

Bild von Starkstrom

Wozu soll das gut sein? Wer hat denn sein iPad in der Tasche stecken oder am Gürtel hängen?
Liegt das Ding auf dem Tisch, macht das ganze iPad die unbeliebten Surrgeräusche, liegt es auf einem Kissen merkt niemand, dass es vibriert.

Vibrationsalarm im iPad ist also Quatsch...

Bild von Gast

Ob FaceTime für das iPad oder die A5-Power, bleibt die Frage ob der Mehrnutzen ein Gerätewechsel rechtfertigt!

Eine Schritt in Richtung Business-Kunden wäre die Einbindung oder Zugriff auf die Unternehmensdatenbank.

Eine Schnittstelle zum einlesen von Kunden,- Bank,- und Kreditkarten. Dies könnte Apple sicherlich auch in den eigen Retail-Stores gut gebrauchen. Zur Zeit ist dies nur mit zusätzlicher Hardware möglich.

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