Der OS-X-Entwickler Rainer Brockerhoff hat einen Blick auf Apples neuen Lightning-Connector geworfen und enthüllt ein paar Geheimnisse hinter dem neuen Anschluss. Sein Fazit: Die anpassungsfähigen Pins sind Apples neues Geheimrezept.
Rainer Brockerhoff, deutschstämmiger OS-X-Entwickler aus Braslilien, hat einen umfassenden Bericht zu Apples neuen Lightning-Anschluss in seinem Blog veröffentlicht. Seine Analyse zeigt, dass der Lightning-Anschluss adaptiv ist, jeder einzelne Pin seine Funktion je nach angeschlossenem Kabel zur Daten- oder Stromübertragung aufnimmt. Erst wenn der Anschluss eingesteckt wird, werden die Chips in den Pins aktiviert und fragen ihre Aufgabe ab. Diese Wirkweise erklärt, warum der neue Anschluss nur noch mit acht statt zuvor 30 Pins auskommt.
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Ob wir demnächst auch ein Lightning-USB-3.0-Kabel sehen werden, ist laut Brockerhof noch fraglich. Es ist unklar, ob der A6-Chip überhaupt die Übertragungsgeschwindigkeit von USB 3.0 erreicht.
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