Die Erfinder des berühmtesten iOS-Fluggeräts rüsten auf. Video-Aufzeichnung in HD, Lagesensoren, verbesserte Stabilität und programmierbare Flugmuster sollen die AR.Drone 2.0 zum idealen Werkzeug für Flugaufnahmen machen. Gesteuert wird per WiFi über iOS und Android, Preis und Verkaufsstart stehen.
Ab dem zweiten Quartal soll das stark überarbeitete, intelligente Fluggerät von Parrot zum empfohlenen Verkaufspreis von 299 US-Dollar in den Handel gebracht werden. Zu den bis dato knapp 12.000 vom Hersteller gesammelten Flugvideos aus aller Welt dürften sich künftig noch etliche tausend hinzugesellen.
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Zur morgen anlaufenden Consumer Electronic Show 2012 in Las Vegas wird die Parrot AR.Drone 2.0 vorgestellt, die Flugsequenzen vorbestimmen und den Kurs als HD-Video in 720p-Qualität aufnehmen lässt. Ein eigenes Portal lässt die Funk-Piloten Flugrouten, Tipps und Videos austauschen, die Anbindung an YouTube versteht sich fast von selbst.
Als wäre das alles nicht genug, bewirbt die offizielle Pressemeldung die offene Entwickler-Plattform, die Zugriff auf die Programmierung der AR.Drone 2.0 für iOS und Android ermöglicht. Nachdem seit Markteinführung des Vorgängermodells schon einige Spiele und andere Apps für den Quadrocopter im App Store erschienen sind, soll das Potenzial der Plattform noch weiter ausgeschöpft werden.





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Gab's auch Infos zur Akkulaufzeit? Die bislang 12 Minuten hauen ja keinen vom Hocker.
Flugzeit: 12 Minuten
Aufladezeit: 1,5 Stunden
Quelle:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Parrots-Quadrokopter-kann-jetzt-Saltos-und-HD-Videos-1405187.html
oh je.. 720p-Kamera..Video Aufzeichnung in HD... klingt gut AAAABBBEEEEERRRR ich sehe es kommen >> die Datenschützer laufen bestimmt gleich Sturm... was man(n) damit nicht alles machen bzw. "gucken" kann ;-) Die Nachbarin im dritten Stock wird dann wohl öfter das Badezimmerfenster richtig schließen müssen usw... :-)
Die hätten schon bei der ersten Drohne Sturm laufen können. Oder bei den ganz normalen Ferngesteuerten Helis, die man nachträglich mit ner Kamera bestückt hat
Sind Sie doch und man wollte die Dinger auch verbieten.
Finde ich etwas übertrieben die Dinger bei der geringen Reichweite verbieten zu wollen. Leute ausspionieren geht auch einfacher und leiser. Mehr als 12 Minuten werden auch bei diesem Modell nicht drin sein, was einfach an dem Aufbau liegt. 4 Elektromotoren und ein Prozessor der das Ding in der Luft halten muss brauchen nunmal ihren Strom. Ferngesteuerte Helis können auch nicht viel Länger oben bleiben.
Wer eine halbe Stunde Flugzeit haben will muss sich halt nen RC flieger kaufen :)
Viel interessanter, wäre zu wissen, ob man das WLAN dieses mal auch sicher gegen Angriffe machen kann.
Ich find es nämlich nicht so cool das der telnet-Dienst standardmäßig offen ist und ich jede drone in weniger als 10sek gehackt bekomme :-)
Gibt's da schon infos?
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