Laut Engadget rechtfertigen US-Universitäten die mitunter kräftig gestiegenen Studiengebühren mit der Zugabe von technischen Gadgets. So würden Studierende an der USC Annenberg mit iPad, digitaler Kamera und Diktiergerät ausgestattet werden. Dort wird die journalistische Elite ausgebildet. Die Nachwuchsschreiber sollen in die Fußstapfen von Woodward und Bernstein treten.
ANZEIGE
Ob nun die Bildschirmtastatur des iPad geeignet sei, in erster Linie packende Reportagen zu erstellen, mögen die zehn angehenden Journalisten im Kurs Journalism 584: Specialized Reporting: Education, Youth and Learning wissenschaftlich fundiert herausfinden können. Das iPad habe technische Vorteile gegenüber normalen Laptops. Der Akku würde bis zu zehn Stunden halten. Der Internetzugang sei abseits von WLAN möglich und nicht zuletzt sei es leichter. Zudem ginge es an der auf Kommunikation, Medien und Journalismus ausgerichteten USC Annenberg um die empirische Fragestellung, ob nun das iPad nicht nur die Art des Medienkonsums beinflußt, sondern auch die Weise in der Medien produziert werden.
Ein weiteres Beispiel für den Einsatz vom iPad gibt die iMedEd Initiative an der University of California Irvine ab. Dort ist das iPad in den Lehrplan integriert. Zum einen nutzten die Mediziner das iPad zur Analyse von Herz-Erkrankungen, zum anderen würde über Podcasts Wissen vermittelt. In einer „Digitales Stethoskop“ genannten Anwendung könnten aufgenommene Herztöne mit einer Bibliothek von über 3.000 charakteristischen Herztönen verglichen werden und so Rückschlüsse auf das menschliche Herz zulassen.



Artikel kommentieren
wo muss ich mich eintragen? :-D
und 10.000 Euro gebühren pro semester... nenene
iPad Apps
Kommentar hinzufügen