Unter dem Codenamen Junior hat Mozilla einige Monate an einer iPad-Version ihres Webbrowsers gearbeitet, bevor in der vergangenen Woche ein erster Prototyp gezeigt wurde. Entwickler Alex Limi stellte das Projekt vor, bei dem Mozilla etwas völlig neues schaffen wollte.
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Mozilla muss für das iPad neue Wege gehen. Aufgrund Apples Restriktionen kann nicht einfach die bekannte Mozilla Rendering-Engine verwendet werden, und so war man bei Mozilla auch gleich bereit, etwas von Grund auf neues zu entwickeln.
Die Rendering-Engine hinter Junior ist Webkit, Mozilla nutzt die vorgeschriebenen UIWebView-Vorlagen. Die Benutzeroberfläche ist komplett anders und nicht mit einem anderen Mozilla-Projekt zu vergleichen. Tabs in der bekannten Form gibt es nicht und jede Webseite wird standardmäßig im Vollbild-Modus präsentiert. An den Seiten gibt es Navigationshilfen, links mit der Funktion „Zurück“, auf der rechten Seite ein „Plus“, um von dort aus neue Seite zu starten, Bookmarks aufzurufen oder die Druckfunktion anzuwählen. Junior soll mehrere Mozilla-Nutzerprofile unterstützen.
Ein Zeitfenster bis zur Veröffentlichung über den App Store wurde nicht genannt. Der Prototyp sah aber bereits soweit fertig aus, dass es nicht mehr lang dauern könnte.





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