Bisher durften andere E-Book-Anbieter ihre Bücher über andere Anbieter nicht zu einem geringeren Preis als im iBookstore anbieten, so Apples Bedingung. Die EU sah diesen Deal als wettbewerbsbeschränkend und kündigte eine Untersuchung an. Die EU will nun jedoch ein Angebot von Apple und einigen Verlagen akzeptieren, nachdem diese Regelung der Vergangenheit angehören soll – wohl sehr zur Freude von Amazon.
Um der EU entgegen zu kommen, hatten Apple sowie die Verleger Simon & Schuster, HarperCollins, Lagardere SCA's Hachette Livre und die deutsche Verlagsgruppe Georg Holzbrinck für zwei Jahre ein Abkommen geschlossen, das geringere Preise bei anderen Anbietern ermöglicht. Laut Reuters soll die EU soll dieses Abkommen nun akzeptiert haben.
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Aufgrund des Abkommens werden andere Anbieter in Zukunft im iBookstore erhältliche Titel zu einem günstigeren Preis anbieten können. Der US-Händler Amazon hatte in der Vergangenheit elektronische Bücher sogar mit Verlusten verkauft, um anderen E-Book-Verkäufern wie Apple Kunden abzujagen.
Während Apple die Einigung bisher noch nicht kommentiert hat, hat ein EU-Sprecher verlauten lassen, dass eine Untersuchung nach der Folge variabler Preise in den verschiedenen Stores im September gestartet wurde und weiterhin andauert.
Für Kunden in Deutschland dürfte der Preis aufgrund der hierzulande geltenden Buchpreisbindung in allen Stores weiterhin gleich bleiben.
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Ja, ja unsere EU. Griechische Reeder vor Zahlungen schützen und dafür Rentner in Griechenland ausbluten, weils die Reichen Marionettenfädenzieher das so wollen.
Garantie von Apple angreifen, ohne genau hinzusehen, dass die Apple Care auch einen besonderen Service beinhaltet, der über Garantie weit hinausgeht. Rabatte für ITunes-Karten zum Buchkauf wegen der Preisbindung angreifen - aber dann selbst die Preisbindung umgehen. Ist schon toll was die Brüsseler Beamten so für ihre Pensionen verzapfen dürfen, während der Steuerzahler die Nullen und deren hirnrissige Aktionen bezahlen darf.
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