War das ein Desaster: Neofonie stellte am 12. April das „WePad“ der staunenden Öffentlichkeit vor – und ging baden. Spott und Häme ergoss sich über die Macher, die einen echten iPad-Konkurrenten präsentieren wollten und dann live abstürzten. Nur heiße Luft? Nein! Hier kommt das echte WePad.
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Das Blog BasicThinking berichtet über einen neuerlichen Versuch, die gut gemeinte Technik unters Volk zu bringen, um dem iPad Konkurrenz zu machen. Und in der Tat schien bei der neuerlichen Vorführung auch alles zu funktionieren: Musik vom anschließbaren USB-Stick hören (hat das iPad nicht), Flash- und AIR-Applikationen laufen lassen (kann das iPad nicht), Navigation mit dem Daumen (das iPad bevorzugt die Finger), Multitasking (hat das iPad noch nicht), eingebaute Kamera (hat das iPad auch noch nicht) und offene Schnittstellen für Entwickler und Kunden (wird das iPad nie haben).
Äußerlich ist das WePad dem iPad sehr ähnlich, die Philosophie jedoch scheint eine andere zu sein: Explizit betonen die Entwickler, dass man offen sei für Anregungen und Wünsche der Kunden. Das klingt alles sehr beeindruckend und lässt Technikverliebte ins Schwärmen geraten.
Und genau hier scheiden sich die Geister: Das iPad ist für den Kunden konzipiert, es soll getreu der Maxime von Steve Jobs den Einsteiger an die Technik heranführen, es ihm einfach machen, sie in sein Leben zu integrieren. Das iPad manifestiert die Überzeugung, dass Apple weiß, was für seine Kunden gut ist und ihm den täglichen Kampf mit den Tücken der Technik abnimmt.
Das WePad dagegen – auch wenn es zunächst auf der deutschen Website nur durchscheint – stellt den Techniker und Anbieter von Inhalten (neudeutsch: „Content-Provider“) in den Mittelpunkt: es ist in der Konzeption kein „aufgeblasenes“ Smartphone, sondern ein reduzierter Tablet-PC. Es ist kein Paradigmenwechsel, sondern genau das, was sich Ingenieure und Programmierer seit Jahren von einem Tablet-PC erhoffen: gefälliges Äußeres und viele technische Schnittstellen, die es dem versierten Benutzer oder Besteller großer Stückzahlen erlauben, selbst Hand anzulegen und die Funktionen und das Interface des WePad nach seinen Vorstellungen zu ändern.
Es wird daher auch seine Käufer finden. Immerhin scheinen schon 35.000 Vorbestellungen eingegangen zu sein. Das ist beachtlich für einen relativen Außenseiter wie Neofonie. Bei Apple fiele das noch unter „Hobby“ …



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Der Fremdschämfaktor hierbei ist so groß, dass ich dieses Video nicht ganz schauen konnte… Unfassbar schlecht!
Alles gute Punkte, die der Herr da macht. Nur leider muss ich sagen, daß er sich keinen Gefallen damit tut, das iPad daneben zu halten - denn dann sieht man sofort, wieviel geiler das Display des iPads aussieht - und auch das finde ich aus "usability" Gründen sehr wichtig. Das WePad Display sieht irgendwie "verwaschen" aus und das iPad Display halt sehr hell, crisp und klar.
Was ist denn das größte Problem an diesem WePad und anderen Geräten die besser sein wollen als das iPad? Das ist doch ohne Frage das nicht an das Gerät angepasste OS.
Wie lang dieser Herr braucht um mal das Video zum laufen zu bekommen ist ja wohl mehr als schlecht. Auch das Office ist absolut nicht an eine Bedienung mit dem Finger angepasst.
Die Daumenbedienung finde ich im Grunde gut, nur würde es mir besser gefallen wenn sich diese automatisch ausblenden würde.
Die hässlichen Scrollbalken im Browser mitten auf dem Bildschirm sind auch alles andere als ansehnlich. Auch das hat Apple besser gelöst.
Die Idee an so einem Gerät finde ich erst mal sehr gut nur sollte dann auch alles zusammenspielen. Es bringt mir nichts wenn ich ein Gerät habe das offen für alles ist wenn ich es kaum mit dem Finger bedienen kann. Das wird meiner Meinung nach auch das Problem bei kommenden Geräten wie dem SlatePC sein.
Ja, das wird funktionieren, wir haben blos das und das nicht ganz...ja das wird noch besser, wir sind dran und ja....naja, also das ist ein testgerät noch nicht fertig, wackler?
SAGMA, wieso stellt ihr sowas JETZT vor? Das ist nicht unprofessionell, das ist unfähig. Ich mein, so gut einige Ansätze wirklich sind, ich würde sowas NIEMALS kaufen, auch wenn es besser wäre, weil die die Präsentation versauen. Komplett. Das ding ist nicht marktfertig
Was ist denn das größte Problem an diesem WePad und anderen Geräten die besser sein wollen als das iPad? Das ist doch ohne Frage das nicht an das Gerät angepasste OS.
Wie lang dieser Herr braucht um mal das Video zum laufen zu bekommen ist ja wohl mehr als schlecht. Auch das Office ist absolut nicht an eine Bedienung mit dem Finger angepasst.
Die Daumenbedienung finde ich im Grunde gut, nur würde es mir besser gefallen wenn sich diese automatisch ausblenden würde.
Die hässlichen Scrollbalken im Browser mitten auf dem Bildschirm sind auch alles andere als ansehnlich. Auch das hat Apple besser gelöst.
Die Idee an so einem Gerät finde ich erst mal sehr gut nur sollte dann auch alles zusammenspielen. Es bringt mir nichts wenn ich ein Gerät habe das offen für alles ist wenn ich es kaum mit dem Finger bedienen kann. Das wird meiner Meinung nach auch das Problem bei kommenden Geräten wie dem SlatePC sein.
wenn man das so sieht überlegt man sich ernsthaft ob man sich nciht vllt nen iPad kaufen sollte... is schon sehr schmuck im vergleich xD
...das ist besser als das iPad. Das ist besser als das iPad. Man sollte lieber zeigen was gut ist. Und nicht die Konkurrenz schlecht machen wollen. Und ich finde es nicht so toll, wenn in einer langen Ruckel-Leiste alle Sachen auf einmal laufen. Ist ja sehr Ressourcenschonend.
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