Vor dem nordkalifornischen Bundesbezirksgericht fliegen derzeit zwischen Apple und dem südkoreanischen Elektronikriesen Samsung die Fetzen. Grob gesagt geht es dabei um die Frage, wer wessen Smartphone-Patente wie verletzt hat. Doch während das Urteil noch eine Weile auf sich warten lassen wird, erlaubt der Prozess Einblicke in die sonst so verschlossene Apple-Welt. So wurde heute bekannt, dass Steve Jobs einem 7-Zoll-iPad durchaus aufgeschlossen gegenübergestanden haben soll.
In seiner Aussage legte Apples iOS-Chef laut The Verge am Freitag eine E-Mail von Eddy Cue vor, Apples Senior Vice President für Internet Software und Services. In dieser von Anfang 2011 stammenden E-Mail spricht sich Cue klar und deutlich für ein 7-Zoll-IPad aus. Er selbst habe sein iPad für ein Galaxy Tab „in die Ecke gelegt“. Ich bin mit den Kommentaren einer Meinung … Ich glaube es wird einen 7-Zoll-Markt geben und wir sollten eines machen.“
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Nicht nur gegenüber Forstall, sondern auch gegenüber Steve Jobs habe Cue diese Meinung vertreten. Und dieser sei „sehr aufgeschlossen gewesen das letzte Mal“, so Cue – zu Steve Jobs' Lebzeiten eine, wenn nicht sogar die wichtigste Voraussetzung für die Produktion eines Gerätes.
Mehr zu: iPad mini | Steve JobsApple internal email shows Eddie Cue advocated in 1/11 for 7" iPad, said Steve Jobs seemed receptive most recent time
— Jon Fortt (@jonfortt) August 3, 2012#appsung





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