Unter dem Motto „do more with less“ und „save the planet“ fand dieses Jahr einmal mehr in der Nähe von Brüssel die IRISlink-Tagung statt. Neben Lösungen, um dem Papierwulst in Großunternehmen Einhalt zu gebieten und für mehr Effizienz zu sorgen, präsentierte IRIS auch neue Scan-Lösungen für Privatanwender.
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IRISCan Anywhere 2
Vor allem Geschäftsreisende dürfte der neue Unterwegs-Scanner IRIScan Anywhere begeistern. Dieser scant Papierbögen bis A4 und speichert die Daten in Farbe auf einem integriertem Speichermodul. Alternativ steht auch ein Slot für SD-Karten sowie ein USB-Port für USB-Sticks zur Verfügung. Dank eingebautem Akku funktioniert der Scanner komplett drahtlos. Die mitgelieferte Software Readiris Pro 12 soll die automatische Erkennung von Texten sowie deren Sortierung erlauben. Der Scanner wird laut Hersteller Anfang Mai für 199 Euro im Handel erhältlich sein.
IRISCard Anywhere 4
Obwohl dem A4-Scanner auch eine Software zur Erkennung von Visitenkarten beigelegt, eignet sich der kleinere Bruder IRISCard Anwhere 4 mit seiner geringeren Größe vermutlich deutlich besser für den mobilen Einsatz. Das im Lieferumfang enthaltene Cardiris Pro 5 funktioniert laut Hersteller problemlos mit Outlook oder dem Apple Adressbuch. Auch der Visitenkarten-Scanner ist voraussichtlich ab Anfang Mai für 169 Euro erhältlich.
IRISnotes executive 1.0
Ebenfalls Anfang Mai will IRIS eine Mac-kompatible Version des Notizstiftes IRISnotes auf den Markt bringen. Neben einem kleinen Empfänger ist im Lieferumfang ein mit zwei Knopfzellen und Standard-Kugeschreiber-Mine ausgestatteter Stift enthalten. Auf handelsüblichem Papier geschriebene Notizen werden vom Empfänger erkannt und via USB zu Weiterverarbeitung an den Mac geschickt. Neben sämtlichen westeuropäischen Sprachen unterstützt die Software auch die Konvertierung von arabischen, chinesischen und kyrillischen Schriftzeichen. Außer seiner Funktion als Notizwerkzeug, lässt sich IRISnotes auch als alternatives Eingabegerät zur Maus verwenden. Das Bundle bestehend aus Software und Stift soll mit 149 Euro zu Buche schlagen.






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