Die WWDC besteht nicht nur aus Keynote und Sessions: Auf Partys treffen sich Entwickler vor, während und nach der WWDC zum Plausch und Austausch, neudeutsch „Networking”. Selbst für reine Mac-Entwickler kann sich dadurch die Reise nach San Francisco lohnen, um Kollegen persönlich zu treffen.
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Von der offiziellen Apple-Party in den Yerba Buena Gardens abgesehen, werden die Parties nicht von Apple organisiert. Die sfMacIndie findet vor der WWDC statt und wird unter anderem von esellerate und der Omni Group gesponsort. Veranstaltungsort war das Jillian’s, nur einen iPod-shuffle-Wurf vom Moscone Center entfernt. Jillian’s ist - zur Freude der nicht-amerikanischen Entwickler - mit kostenlosem Wi-Fi ausgestattet. 400 Menschen standen laut dem Veranstalter auf der Liste, damit war der Ort aber noch nicht voll, daher gab es auch ohne vorherige Anmeldung Einlass.
Bezüglich der heutigen Keynote zeigten sich die Entwickler realistisch: Ein neues iPhone wird kommen, mehr wird nicht erwartet. Spannend bleibt vor allem die Softwareseite, also wie beispielsweise iChat und Videochats auf dem neuen iPhone aussehen werden. Erstaunlich hoch war der Anteil der deutschsprachigen Entwickler, die teilweise direkt von einem privaten Treffen in einem nahegelegenen Irish Pub kamen.
Kritik gibt es natürlich sowohl an Apples nicht berechenbarer App-Store-Prüfung als auch an der schieren Masse an Apps, bei denen Qualitätskriterien wirklich keine Rolle mehr spielen. Den Wunsch eines Entwicklers nach Firefox auf dem iPhone kann ich nur zustimmen - nicht, weil Safari schlecht wäre, sondern weil es immer wieder Sites gibt, die auf Mobile Safari nicht laufen und Wettbewerb würde dem Apple-Browser guttun.
Durch die Fotos könnte der falsche Eindruck entstehen, die sfMacIndie wäre schlecht besucht. Tatsächlich kamen nicht alle Entwickler schon um 17 Uhr oder blieben bis 21 Uhr und das Jillian’s ist groß genug.
Danke unter anderem an Ortwin Gentz (Wohin? im App Store), Peter Breitling (Plaincode Software) und Dirk Holtwick (Waveboard im App Store).
Matthias Jaap, Redaktion Mac Life
Matthias Jaap Matthias lebt und schreibt im fernen Japan. Wenn er nicht gerade vor seinem Mac, iPhone oder iPad sitzt und Videos nachbearbeitet, neue Apps testet oder zu unmöglichen Zeiten einen Artikel für die Mac Life verfasst, reist er durch Asien, immer auf der Suche nach einem neuen Kimchi-Rezept. Aktuell ist Matthias in San Francisco unterwegs, um dort Stimmungen und Meinungen rund um die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC zusammenzutragen.



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In Deutschland werden Partys gefeiert, keine Parties.
Denn alle Wörter aus dem Englischen, die auf -y enden, erhalten bei uns in der Mehrzahl ganz einfach ein -s: Babys, Bobbys, Buggys, Gullys, Ladys, Ponys, Rowdys, Storys, Teddys.
Die Pluralendung -ies gibt es nur im Englischen.
Ich finde es auch widerlich alles einzuenglischen ! Liegt warscheinlich an der so schweren Deutschen Sprache.
Frauen mit großen Böden und Hüften brauchen eine brautkleider, die sich um ihren Oberkörper wird umgeleitet. Mit der Art von hochzeitskleider diskutiert, ist es leichter zu tun, weg mit Falten und Raffungen in Hüfthöhe. Zur weiteren die gewünschte Figur betonen, verwenden Korsett Stil Mieder mit Spitze in der Detaillierung. Wenn möglich, wieder zeigen, Arme und Busen. Und Sie sind begierig nach einem günstigen aber guten Qualität hochzeitsgeschenke. Jetzt will ich ein paar Ratschläge für Sie.
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