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alex’ augenmerk – Warten auf das iPad 2 leicht gemacht

12.03.11 | 07:40 Uhr - von Alexander Olma
(Bild: Olma/falkemedia)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fiel das Presse-Embargo zur iPad-2-Berichterstattung. Innerhalb von wenigen Minuten fluteten über ein Duzend Artikel der vorab versorgten US-Medien das Netz. Viel Neues erfuhr man darin allerdings nicht. Die Kamera der zweiten iPad-Generation lässt einige Wünsche offen. Auch die verschraubten 512 Megabyte an Arbeitsspeicher hätten sich die Tech-Journalisten aufgestockt gewünscht. Aber machen wir uns nichts vor: Für Otto-Normal-Käufer landen diese Mängel in der Kategorie ‘noch gut genug’.

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Insbesondere auch deshalb, weil der Rest vollständig überzeugt. Joshua Topolsky resümierte für Engadget: ‘Das iPad 2 ist so gut, wie es derzeit geht. Und das ist bereits ziemlich gut.’. Die ausgewählten Medien-Vertreter, die sich eine knappe Woche an der Hardware austoben durften, stellten obendrein keine Apple Schwindeleien fest. Batterielaufzeit, Prozessor- und Grafik-Leistung sowie die allgemeine Verarbeitung entspricht den warmen Worten des Steve Jobs.

Entgegen dem vergangenen Jahr, als die eigentliche Hardware in den Mittelpunkt rückte, stürzte man sich diesmal schnell auf zwei Apple eigene Software-Produkte. Sowohl GarageBand für den Hobby-Musiker als auch iMovie erhielten reichlich Anerkennung der Presse. Seit Donnerstag stehen die Apps zur eigenverantwortlichen Überprüfung im App-Store. Noch haben es zwar keine neuen iPad-Modelle nach Deutschland geschafft, die 4-Euro-Anwendungen für kreative Gemüter flimmern jedoch auch über Bildschirme der ersten Generation. Richtig gelesen. Selbst iMovie mogelt sich über das iPhone-Konfigurationsprogramm unter die Tablet-Haube. Zweifelsohne bemerkenswert: Nach dem letztjährigen Business-Ausflug mit Numbers, Keynote und Pages, drängeln sich diesmal Vertreter der iLife-Suite ins Rampenlicht.

Betriebssystem-Doping

Neue Software für alte Geräte: Unerwartet früh erreichte das iOS-‘Punkt-Update’ die Download-Strassen. Nicht wie angekündigt am Freitag sondern bereits Mittwochabend erteilte Apple die Freigabe für eine Handvoll neuer Funktionen. Dabei fieberten iPhone-4-Kunden maßgeblich dem ‘persönlichen Hotspot’, der Tethering-Option zur WiFi-Weitergabe der UMTS-Verbindung, entgegen. Die dafür zu entrichtende Extra-Gebühr an seinen Mobilfunkanbieter verursacht allerdings immer noch leichtes Magengrummeln, zumal die Provider die Tarifoptionen nicht ganz so klar kommunizieren.

Doch auch die Provider zeigten sich überrascht. In einigen Fällen funktionierte die Option nicht so, wie sie von Kunden regulär gebucht war. In anderen Situationen ließ sich die Mobilfunkleitung von mehreren Teilnehmern bespringen, obwohl der Kunde dafür nicht extra in seinen Geldbeutel griff. Gefangen im eigenen Tarifwahnsinn?

Apropos unerwartete Überraschungen: Der Apple TV in zweiten Ausführung, zuletzt Anfang Februar mit einer Beta-Version für Entwickler bedacht, zaubert für US-Kunden Live-Sportübertragungen aus dem Ärmel. Basketball- und Baseball-Spiele lassen sich zum Saison-Auftakt mit entsprechender Online-Dauerkarte über die kleine Set-Top-Box konsumieren. Sollte Apples selbsternanntes Hobby wohlmöglich noch als echter Kassenschlager Karriere machen?

A Bag of Hurt

Da wir gerade von Kassenschlagern sprechen: iOS 4.3 fordert zur erneuten Bestätigung der Passwort-Eingabe auf, wenn man digitale ‘In-App’-Käufe tätigt. Zuvor merkte sich das iPhone sein App-Store-Kundenkennwort. Abenteuerlustige Kinder-Patschehändchen produzierten damit horrende Kreditkartenrechnungen und schockierte Gesichtszüge ihrer Eltern. Capcoms App-Store-Titel ‘Die Schlümpfe’ setzte sich dabei mit bemerkenswert hohen Geldbeträgen für digitale (Beeren-)Güter ein prominentes Denkmal.

Unter keinem glanzvollen Stern leuchtet derzeit die iOS-Sicherheit. Der Hacker-Wettbewerb Pwn2Own knackte iOS 4.2.1 und kompromittierte das Adressbuch. Diese Schwachstelle ist weiterhin in Version 4.3 enthalten. Auf ein schnelles Apple-Update wird gehofft. Aber das ist für ein Apple Produkt ja kein Neuland. Immer wird gewartet. Seit der letzten Nacht vor über 236 US-Apple-Filialen zum iPad-Kauf. Anscheinend nicht umsonst: Aktuell beziffert Cupertino die Lieferzeit für eine Online-Bestellung für die flache Tablet-Flunder mit zwei bis drei Wochen.

Wer ist Alexander Olma? Alexander Olma verSchrieb sich bereits vor über vier Jahren dem iPhoneBlog.de, das er mittlerweile hauptberuflich als ‘Ein-Mann-Show’ mit täglich neuen Text-, Foto-, und Video-Inhalten füttert. Als freier Journalist arbeitet er außerdem für diverse Online- und Print-Angebote und nimmt an (Video-)Podcast-Projekten teil.

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Bild von hochzeit520

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