Aufwendige Timestretching-Algorithmen sorgen auch in Cubase für „flüssige“ Audiospuren. Das Zauberwort heißt hier „Hitpoint“. Mit ihrer Hilfe lassen sich Drumloops, rhythmische Phrasen aber auch Vocals nach Herzenslust verbiegen. Klar, dass sich auch hier wieder gänzlich neue kreative Freiräume öffnen, die den „Baustoff“ Audio künstlerisch auf eine Stufe mit MIDI-Noten heben.
Inhalt dieses Artikels
- 1. Hitpoints und Q-Punkte in Cubase 5 erstellen
- 2. Hitpoint
- 3. Berechnung
- 4. Empfehlung
- 5. Q-Punkte
- 6. Details
- 7. Slicing




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