· RECORDING

Tutorial

Studio-Akustik - Teil 3/3

Kampf den Reflexionen

Mit dem dritten Teil dieses Workshops nähert sich der Akustik-Ausbau unseres Heimstudios dem Ende. Nach der Monatge von Seitenpanel und Deckensegel kann der Mix nun sehr zuverlässig beurteilt werden. Alle Instrumente sind auf Anhieb im Raum ortbar und der Hall lässt sich musikalisch einstellen. Der Gesamtausbau wirkt recht beeindruckend, hat in der Summe aber lediglich 492 Euro und etwa acht Stunden Arbeit gekostet. mehr

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Tutorial

Studio-Akustik - Teil 2/3

Optimierung der Nachhallzeit

In akustisch unbehandelten Räumen kann eine Mischung nicht sicher beurteilt werden: Reflexionen und Flatterechos sorgen für hörbare Klangverfärbungen. Ziel dieses Workshops wird daher sein, mit preiswerten Mitteln die Studioakustik, insbesondere den Bassbereich, soweit zu optimieren, dass sich einerseits der Raum multifunktional nutzen lässt, Sie andereseits aber auch Ihren Mix zuverlässig beurteilen können. Dabei legen wir größten Wert auf Modularität, sodass Sie die Installationen jederzeit wieder entfernen und anders verwenden können.  mehr

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Studio-Akustik - Teil 1/3

Messung der Raumakustik

Heimstudios haftet meist der Ruf unprofessioneller Arbeitsumgebungen an. Oft zu Recht, denn Flatterechos, unsymmetrische Boxenaufstellungen oder ungünstig platzierte Schallwellenbrecher sind zwar Fakten, die in fast allen Wohn- oder Schlafzimmern zu finden, jedoch nicht unbedingt unvermeidbar sind. In unserem dreiteiligen Workshop zeigen wir Ihnen probate Mittel gegen Frequenzstörer und bauen mit günstigen Mitteln einen typischen Raum zum Studio um.  mehr

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...der nächste seriöse Job ist nur einen Mausklick entfernt

Tracks and Fields: Paradies für Online-Jobs

Kein anderes Netzwerk erlebt derzeit einen ähnlichen Hype wie Tracks and Fields. Als globales Produktionsnetzwerk verbindet es Musiker, DJs und Produzenten, Bands und Labels sowie Produktionsfirmen aus der Medienbranche. Von dieser Plattform können Sie sowohl als Einsteiger als auch als Profi profitieren. mehr

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iStockaudio.com – Teil 1

Mit Jingles Geld verdienen

Bruce Livingstone gilt als Erfinder des Microstock-Konzepts. Als Gründer der Bildagentur iStockphoto kombinierte er als Erster hochwertige Inhalte mit einer geringen Lizenzgebühr. Eine Idee, die nicht nur jedermann half, Millionen Fotos zu verkaufen, sondern sich auch prima auf Audio übertragen lässt. iStockaudio war geboren. Und damit auch eine neue Möglichkeit, eigene Jingles, Audioclips oder Kurztracks weltweit anzubieten. Beat erklärt, wie’s geht. mehr

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iStockaudio.com – Teil 2

Verkaufen, verkaufen, verkaufen!

Herzlichen Glückwunsch, das Warten hat sich gelohnt. Nach dem Einreichen Ihrer Beispielmusik ist wahrscheinlich eine Weile vergangen, denn die Inspekteure bei iStockaudio sind in einer Flut von Neuanträgen versunken. Jetzt haben Sie es hoffentlich geschafft, wurden für den Upload freigeschaltet und können endlich Clips, Sounds und Jingles verkaufen. Doch die nächsten Hürden warten schon. Keine Panik – Beat bringt Sie sicher ans Ziel. mehr

Recording

09.02.12 | 11:41: Mit Thomas Sandmann

Beat-Tech-Talk: Kabel im Heimstudio

Mit Thomas Sandmann: ##thomas sandmann 640##thomas sandmann
Um die richtigen Kabel im Heimstudio ranken sich viele Legenden. Um Profi-Tipps aus erster Hand zu bekommen, trafen wir Thomas Sandmann, der seit fast dreißig Jahren als Berater für die Audioindustrie, Funk und Fernsehen tätig ist und in den Studios seines Unternehmens „master orange media group“ CDs und DVDs von Klassik bis Rock produziert. mehr·1 Kommentar
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Fragen und Antworten

Was sind Ghost-Notes und wozu setzt man diese ein?

Frisch eingespielte Sequenzen klingen meist steril oder sogar roboterhaft, gerade wenn sie per Maus, hart quantisiert und mit einer fixen Anschlagstärke eingegeben wurden. Ein wertvolles Mittel, um Sequenzen und somit ganzen Produktionen Leben einzuhauchen, sind Ghost-Notes. mehr

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Fragen und Antworten

Was ist ein Dreiklang?

Ein Dreiklang ist ein Begriff aus der Musiktheorie, mit dem man als Musikschaffender früher oder später konfrontiert wird. Oftmals weiß man gar nicht, dass man Dreiklänge anwendet. mehr

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Fragen und Antworten

Nach welchem Prinzip organisiert man Samples am besten?

Jeder Musikproduzent hat irgendwo auf seiner Festplatte ein sogenanntes „Samplegrab“. Ein solches erkennt man meist an dem Ordnernamen „Samples“ und einem Inhalt von mehreren Gigabyte unsortierter Sampledaten im WAV- oder AIFF-Format. Wenn auch Sie oft mit Klangbibliotheken arbeiten und beim kreativen Produzieren der eigenen Musik die gewünschten Samples zügig finden möchten, liegt eine sinnvolle Organisation nahe. mehr

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Fragen und Antworten

Wie erzeuge ich einen authentischen Vinylklang?

Diverse Musikstile zieren einzelne Spuren gern mit den Charme einer Vinylproduktion. Allein schon aus rechtlicher Sicht ist die Nachahmung des warmen kratzenden Vinylklanges den Originalsamples aus dem letzten Jahrhundert vorzuziehen. Doch wie erzielt man diesen authentischen Vinylklang? mehr

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Fragen und Antworten

Was bedeutet „MIDI Program Change“?

Das MIDI-Format eignet sich zu wesentlich mehr als dem Aufzeichnen und Senden von Notenwerten. Zu den klassischen MIDI-Funktionen zählt beispielsweise auch das Wechseln von Klangspeicherplätzen, die sogenannte MIDI-Program-Change-Funktion. mehr

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Studioakustik - Teil 4

Homerecording: Klarheit dank Deckensegel

Die akustischen Bedingungen in vielen Desktopstudios sind selten optimal, da die Räume oft parallel als Arbeits- oder Wohnzimmer genutzt werden sollen. Auch im letzten Teil des Workshops zeigt Beat anhand eines typischen Heimstudios, wie Sie auch mit einfachen Mitteln Ihre Raumakustik in den Griff bekommen. Unser Ziel: gute Akustik für unter 500 Euro. Alle Maßnahmen lassen sich leicht montieren und wieder entfernen, sodass sie bei einem Umzug später mitgenommen werden können.von Alexander Weber mehr

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Studioakustik - Teil 3

Homerecording: Schluss mit Flatterechos

Die akustischen Bedingungen in vielen Desktopstudios sind selten optimal, da die Räume oft parallel als Arbeits- oder Schlafzimmer genutzt werden sollen. In den folgenden Workshops zeigt Beat anhand eines typischen Heimstudios, wie Sie auch mit einfachen Mitteln Ihre Raumakustik in den Griff bekommen. Unser Ziel: gute Akustik für unter 500 Euro. Alle Maßnahmen lassen sich leicht montieren und wieder entfernen, sodass sie bei einem Umzug später mitgenommen werden können.von Alexander Weber mehr

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Studioakustik - Teil 2

Homerecording: So bekommen Sie den Bass in Griff

Die akustischen Bedingungen in vielen Desktopstudios sind selten optimal, da die Räume oft parallel als Arbeits- oder Schlafzimmer genutzt werden sollen. In den folgenden Workshops zeigt Beat anhand eines typischen Heimstudios, wie Sie auch mit einfachen Mitteln Ihre Raumakustik in den Griff bekommen. Unser Ziel: gute Akustik für unter 500 Euro. Alle Maßnahmen lassen sich leicht montieren und wieder entfernen, sodass sie bei einem Umzug später mitgenommen werden können.von Alexander Weber mehr

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Studioakustik - Teil 1

Homerecording: Die Nachhallzeit richtig optimieren

Die akustischen Bedingungen in vielen Desktopstudios sind selten optimal, da die Räume oft parallel als Arbeits- oder Schlafzimmer genutzt werden sollen. In den folgenden Workshops zeigt Beat anhand eines typischen Heimstudios, wie Sie auch mit einfachen Mitteln Ihre Raumakustik in den Griff bekommen. Unser Ziel: gute Akustik für 500 Euro. Alle Maßnahmen lassen sich dabei leicht montieren und wieder entfernen, sodass sie beim Umzug in eine neue Wohnung mitgenommen werden können.von Alexander Weber mehr

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Faszinierende Reise zu neuen Welten

Field Recording: So können Sie akustische Momente festhalten

Als Field Recording bezeichnet man die Aufnahme von Natur- und Umgebungsgeräuschen fernab eines jeden Tonstudios. In Kirchen, auf Bahn- und Flughäfen oder im Dickicht der Großstadt geht man mit Laptop oder portablem Rekorder auf die Pirsch nach neuen Klängen, die dann – losgelöst aus ihrem Kontext und als Zutaten zu Ambient- oder Experimentalstücken – den Zuhörer mit auf eine Reise zu unbestimmten Orten nehmen.von Alexander Weber mehr