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The Bridge: Paralleler Einsatz zweier Spezialisten

So schließen Sie die Lücke zwischen Produzieren und DJing

Mit „The Bridge“ schließen Ableton und Serato endlich die seit Jahren klaffende Lücke zwischen Musikproduktion und DJing. Denn einerseits lassen sich dadurch Musikproduktionen im Turntable-Stil steuern, andererseits lässt sich jeder Mix aus Scratch Live oder ITCH als automatisiertes Ableton-Set speichern. Beat überquert in diesem Workshop die Brücke von beiden Seiten und zeigt dabei völlig neue Dimensionen des digitalen Auflegens. mehr

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Fragen und Antworten

Was ist ein Frequenzverschieber?

Ein Frequenzverschieber, dessen englischer Ausdruck Frequency Shifter vielleicht vertrauter erscheint, verschiebt die Frequenz eines Audiosignals, was weiterer Erklärung bedarf.  mehr

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Fragen und Antworten

Welchen Nutzen stiften Tastaturkommandos?

Von Tastaturkommandos hört man bei der Arbeit mit Software immer wieder. Doch welchen signifikant großen Nutzen solche Kommandos wirklich stiften können, sehen wir uns hier einmal genauer an. mehr

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Kreativ-Workshop

So gelingt Echtzeit-(Re)mixing mit dem Korg microSampler

Ehrlich gesagt ist der microSampler zum Abfeuern von Samples viel zu schade. Zu vielfältig seine Möglichkeiten, zu umfangreich die Effekte, um bloß ein paar Konserven-Sounds zu triggern. Ein Dreh hier, ein Klick dort – schon mutiert der Kreativ-Knirps zum praktischen Helfer für Performer und Vokalisten, die ihre Tracks nicht nur in Echtzeit aufpeppen, sondern Gesangs-, Rap- oder Beatbox-Samples auf der Bühne oder in der DJ-Kanzel quasi „on the fly“ arrangieren möchten. mehr

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Digital-DJing für Profis

So nutzen Sie das iPhone als Live-Sampler

Professionelle DJs arbeiten gerne mit speziellen DJ-Samplern, um ihre Darbietungen kreativ aufzupeppen. Aber auch mit dem iPhone oder dem iPod touch kann man seine Performance mit kreativen Zusätzen garnieren. Unverzichtbar dafür: die App BeatMaker aus der Feder des Softwarespezialisten Intua, die einen professionellen Live-Sampler nicht nur prima nachbildet, sondern auch drei Effektkanäle mit Delay, EQ oder Bitcrusher bietet. mehr

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Fragen und Antworten

Wie funktioniert ein Sidechain?

Der Ausdruck Sidechain steht inzwischen als Synonym für die Nutzung von Audiosignalen zur Steuerung von Effektprozessoren und somit für die Beeinflussung anderer Audiosignale. mehr

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Fragen und Antworten

Wozu nutzt man heutzutage Noise-Gates?

Ein Noise-Gate hat heutzutage für viele Anwender nur wenig bis gar keine Bedeutung mehr und schlummert daher meist auf der eigenen Festplatte im Dornrösschenschlaf. Dass es sich allerdings lohnen kann, das vorhandene Noise-Gate ihrer DAW zu nutzen, zeigen die nachfolgenden Anwendungsbeispiele. mehr

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Fragen und Antworten

Was sind Ghost-Notes und wozu setzt man diese ein?

Frisch eingespielte Sequenzen klingen meist steril oder sogar roboterhaft, gerade wenn sie per Maus, hart quantisiert und mit einer fixen Anschlagstärke eingegeben wurden. Ein wertvolles Mittel, um Sequenzen und somit ganzen Produktionen Leben einzuhauchen, sind Ghost-Notes. mehr

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Fragen und Antworten

Was ist ein Dreiklang?

Ein Dreiklang ist ein Begriff aus der Musiktheorie, mit dem man als Musikschaffender früher oder später konfrontiert wird. Oftmals weiß man gar nicht, dass man Dreiklänge anwendet. mehr

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Digital-DJing für Profis

So legen Sie digital mit djay 3 auf

Ursprünglich war djay eine automatische Mixanwendung für iTunes. Mittlerweile liegt das Programm bereits in der dritten Generation vor und bietet natürlich wesentlich mehr als bloß laut und leise. Dank Remote-App und ausgefeilter Interaktion mit Apples Smartphone wird die Kombination aus iPhone und djay zu einem unschlagbaren Team auf jeder Party. mehr

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Fragen und Antworten

In welcher Reihenfolge wendet man Equalizer und Kompressoren an?

Diese Frage wird schon seit vielen Jahren diskutiert und es gibt keine eindeutig richtige Antwort. Die empfehlenswerte Reihenfolge hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.   mehr

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Fragen und Antworten

Nach welchem Prinzip organisiert man Samples am besten?

Jeder Musikproduzent hat irgendwo auf seiner Festplatte ein sogenanntes „Samplegrab“. Ein solches erkennt man meist an dem Ordnernamen „Samples“ und einem Inhalt von mehreren Gigabyte unsortierter Sampledaten im WAV- oder AIFF-Format. Wenn auch Sie oft mit Klangbibliotheken arbeiten und beim kreativen Produzieren der eigenen Musik die gewünschten Samples zügig finden möchten, liegt eine sinnvolle Organisation nahe. mehr

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Freitag, 17.02.2012

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