Bei der Entwicklung von iRiffPort hatten die Designer laut Hersteller Gitarristen und Bassisten im Fokus, um eine hochwertige und dennoch einfach zu bedienende Recording-Lösung auf den Markt zu bringen. Über einen speziell konstruierten 30-pin Dock-Anschluss erfolgt die Anbindung an das jeweilige Host-Gerät. Der Stecker wurde dabei so gebaut, dass er auch problemlos mit Geräten funktioniert, die über einen Gehäuseschutz verfügen. Dank des 1,83 m langen Anschlusskabels, das sich im Lieferumfang befindet, kann das Interface genau dort positioniert werden, wo man es braucht.
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Das integrierte Soft-Clipping soll vor unerwünschten digitalen Verzerrungen schützen und in seinem Klangverhalten an analoge Vorbilder erinnern. Die Wandlung von der analogen auf die digitale Ebene kann mit bis zu 48 kHz erfolgen. iRiffPort ist Core Audio compliant, erfordert also keine zusätzliche Treiberinstallation und macht aus einem iPad (Version 1, 2 & 3), einem iPhone 4 oder 4S sowie einem iPod touch 4 im Handumdrehen einen Gitarren-Verstärker und Effekt-Prozessor. Über iRiffPort lassen sich an diese Apple-Gadgets Gitarren, Kopfhörer und Line-Signale ohne Umwege anschließen. Dazu stehen ein 6,3 mm Klinke Instrumenten-Eingang sowie je ein 3,5mm Stereo-Klinke Kopfhörer-Ausgang und ein 3,5mm Stereo-Klinke Line-Ausgang mit fixem 0 dB Ausgangspegel bereit. Zur Regelung der Kopfhörer-Lautstärke können die Volumen-Tasten des iPads oder Apple-Geräts genutzt werden.
Preis: 99 Euro
Mehr zu: Audio-Interface | iOS | PocketLabWorks




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