Beat / Welches Equipment habt ihr für die Aufnahmen verwendet?

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Heavyocity / Außerhalb der Heavyocity-Studios haben wir großformatige SSL- und Neve-Konsolen sowie API-Mikrofonvorverstärker sowie ein großes Mikrofonsortiment verwendet. In unserem Studio haben wir unser bewährtes Equipment verwendet: Wunder-, Neve- und Avalon-Mikrofonverstärker sowie Mikrofone von Neumann, AKG, Mojave, Sennheiser und Rode, Apogee-Wandler, die Obsidian-Kompressoren von Dramastic Audio, Genelec-Monitore und Summiermixer von Dangerous Music. Für Location-Recordings haben wir verschiedene Richtrohrmikrofone und mobile Recorder eingesetzt.

Beat / Die Editierung und Effektbearbeitung der Aufnahmen war sicher sehr aufwendig.

Heavyocity / Die Editierung war sehr mühsam. Bei über 26500 Samples, die geschnitten, benannt, organisiert und implementiert werden mussten, war eine enorme Akribie gefragt und die Gefahr groß, den Verstand zu verlieren (lacht). Bei der Bearbeitung der Klänge haben wir viel Zeit damit verbracht, sie zu mixen, mastern und einander anzugleichen sowie die Close-, Room- und Hallelemente der entsprechenden Instrumente zu exportieren. Wir haben sehr viel experimentiert und uns oft in dem Prozess der kreativen Klangbearbeitung verloren. Dabei wurden die rohen Aufnahme auf vielfältige Weise manipuliert, verzerrt, geschichtet und entzerrt.


Beat / Wodurch hebt sich Damage von anderen Percussion-Bibliotheken ab?

Heavyocity / Wir wollten ein Produkt herausbringen, das sich in vielerlei Hinsicht von dem großen Angebot an Percussion-Bibliotheken absetzt: Zuerst einmal haben wir Tausende dynamischer Layer und Variationen verschiedenster hochqualitativer und organischer Percussion-Instrumente, einzigartiger Ensembles und gefundener Klängen sowie elektronischer Sounds eingefangen. Dann wurden die Sounds auf aggressive Weise gemastert und in Kits und Loops organisiert, auf die man über eine einfach bedienbare und intuitive Oberfläche zugreifen kann. Darüber hinaus haben wir Skripts geschrieben, sodass die Benutzer den Klangcharakter der Instrumente auf der Bedienoberfläche intensiv manipulieren und personalisieren können. So kann man einerseits ein Preset laden und erhält unmittelbar den gewünschten Breitwandsound. Mit ein paar Reglerbewegungen kann man den Klang aber auch komplett verändern. Wenn man schließlich noch die einzigartigen Performance-Effekte nutzt, bietet die Kollektion ein Spielerlebnis, die nur durch die eigene Fantasie begrenzt wird.

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