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24.02.13 | 14:37: Beats und Bohnen
Mit „Connected“ schrieben die Stereo MCs Musikgeschichte, danach verschwanden sie für eine Dekade von der Bildfläche. Nach ihrem Comeback konnten die zwei zwar nicht mehr an den kommerziellen Erfolg der Neunziger anknüpfen, hatten sich aber als eine feste Größe etabliert und als Produzenten-Duo ständig weiterentwickelt. Klang ist für die MCs weit mehr als nur eine Frage der Technik – in ihm spiegelt sich ihre gesamte kreative Einstellung.von
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24.02.13 | 12:54: Das Gesetz der Schwerkraft
Architektur und Musik sind für Joris Voorn eng miteinander verbunden: Sein Studio befindet sich einem Haus aus dem siebzehnten Jahrhundert, seine DJ-Sets sind wie Streifzüge durch urbane Landschaften. Schon lange hat sich Voorn für eine Karriere als Produzent und DJ und gegen die Architektur entschieden. Doch hat ihn das Thema bis heute nicht losgelassen.von Tobias Fischer
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24.02.13 | 12:39: Tanzen ohne Beats
Die Karriere von Monika Kruse reicht bis in die frühesten Tage der Techno-Bewegung in Deutschland zurück. Seit ihrer Zeit im Münchner Ultraschall-Club, den ersten eigenen Produktionen sowie der Gründung ihres Monika-Enterprises-Labels sind zwei Jahrzehnte ins Land gegangen, in denen sich Kruse beständig weiterentwickelt hat. Höchste Zeit, auf ihrem aktuellen Album „Traces“ den eigenen Wurzeln nachzuspüren. Mit Tobias Fischer sprach Monika
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17.01.13 | 11:30: Musik ist heilig
Ron Trent gehört zu den Säulenheiligen der US-Historie von House und Techno. Wenn er im Frühsommer, gut zwanzig Jahre nach seinem persönlichen Urknall-Moment, dem Acid-Stück "Altered States", auf einem deutschen Label sein Album "Raw Footage" veröffentlicht, ist das nur ein Grund, den von Wissenden kultisch verehrten elektronischen Musiker zu (be)sprechen. Beat-Autor Frank Eckert geht auf die auf Reise zum elektronischen Geist.von Frank Eckert
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17.01.13 | 11:22: Maximale musikalische Kontraste
Viele halten Max Cooper für eines der größten Talente, das die Elektronik-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Tatsächlich ist Coopers Handschrift ungemein erkennbar und einer langen Tradition von Pionieren ebenso verbunden wie dem Anspruch, mit jeder Veröffentlichung Neuland zu erkunden. Entscheidend ist dabei für ihn stets der Spagat zwischen faszinierender Komplexität und unmittelbarer Griffigkeit - getrieben von dem Wunsch,
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04.10.12 | 15:42: Großartige Idiotie
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11.05.12 | 08:43: Im Gespräch mit ...
Seit 1996 ist Thomas Lizzara unter verschiedenen Pseudonymen in der elektronischen Musikszene aktiv und ist mittlerweile aus der Technoszene nicht mehr weg zu denken und maßgebender Akteur.Beat / Du hast einen vollbepackten Terminkalender. Worauf freust du dich am meisten dieses Jahr?
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04.04.12 | 17:11: Beat sprach mit Stephen Michael McGuiness
Der Engländer Stephen Michael McGuiness, vielen besser bekannt als Steve Mac, veröffentlich seit Anfang der Neunzigerjahre elektronische Beats unter zahlreichen Synonymen und Projektnamen. Zu seinen Meilensteinen zählen vor allem Remixe für weltweit erfolgreiche Künstler wie Todd Terry, Jaydee oder Jamiroquai. Die „Music Week“ würdigte seine Leistungen mit dem Titel „Remixer of the Year“. Parallel startete er eine DJ-Karriere, die ihn
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04.04.12 | 13:08: Im Gespräch mit ...
Obwohl die Liste der Veröffentlichungen des Künstlers Chaim Avital erst seit drei Jahren durch kontinuierlich wachsende Katalognummern gefüllt wird, erlangte er bereits internationalen Zuspruch. Namhafte Clublabels wie Cocoon-Recordings, My Best Friend, Hi Freaks und nicht zuletzt BPitch Control fanden Gefallen an den Produktionen des aus Israel stammenden DJs und Produzenten und förderten damit seine Bekanntheit. Boris Pipiorke-Arndt sprach
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11.03.12 | 08:35: … über die Zukunft des digitalen DJings!
Tom Wax spielt seit 1988 als DJ weltweit in angesagten Clubs und auf Festivals. Seit über zwanzig Jahren ist er also eine feste Größe in der Szene. Grund genug, mit ihm über die Zukunft des DJings zu plaudern.
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11.03.12 | 08:29: Kosmischer Schmutz
Das All ist eiskalt, strahlenverseucht und unfreundlich. Die Musik von Daniel Davis warm, wohlig und einladend. Warum also hat der in Seattle lebende Produzent sein Ambient-Projekt „Carl Sagan’s Ghost“ nach einem Astronomen benannt? Wie David erklärt, geht es ihm nicht um die Entdeckung entfernter Galaxien, sondern einen viel näheren und dabei dennoch ebenso unergründlichen Kosmos: die mysteriöse innere Welt menschlicher Befindlichkeiten.
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24.02.12 | 19:24: „Erstmal alleine probieren“
Beat sprach mit DJane Bebetta, Gewinnerin des 2009 tresor.awards, über ihren Schlüssel zum Erfolg, ungewöhnliches Marketing und Promotion-Ratschläge.Im Jahr 2009 lud der „berühmteste Techno-Club der Welt“ zum kreativen Kräftemessen ein, und Turntable-Virtuosen aus ganz Deutschland folgten dem Ruf. Mit Bebetta kam schließlich eine Künstlerin ganz oben aufs Treppchen, die es erklärtermaßen „eher zufällig“ in die DJ-Kanzel geschafft hatte und
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24.02.12 | 18:53: Schritte in Richtung Meisterschaft
Nur zwei Jahre nach seiner Debüt-LP legt Martin Eyerer nach: Auf „Tiny Little Widgets“ verschmelzen House, Techno und Dancehall, verbinden sich Melodie und Groove und erwächst eine Parallelwelt aus perfekt abgestimmten Remixen. Darauf darf Eyerer zurecht ein wenig stolz sein – schließlich hat er fast ein Jahrzehnt auf seinen großen Moment gewartet.
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24.02.12 | 18:44: Befreiende Restriktionen
Mit seinen Veröffentlichungen für die Netlabel thinner und stadtgruen war Danny Kreutzfeldt einer der Begründer eines dubbig-kosmischen Sounds, der die Szene über Jahre hinweg bestimmen sollte. Doch eine kreative Krise führte zu einer faszinierenden Neuorientierung: Beim Periskop-Projekt gibt es keine warmen Harmonien und Melodien mehr, keine EPs und Alben. Stattdessen geht es auf Kreutzfeldts bisher persönlichster Reise hinab in die Tiefen
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09.02.12 | 11:33: Der Lego-Typ
Nils Quak ist nicht einer dieser Elektronik-Musiker, die jede Woche ein neues Album am Start haben. Seine Diskographie mag zwar vergleichsweise langsam an Umfang hinzugewinnen, doch kann man an ihr eben auch beobachten, wie der Künstler wächst: Von den zerbrechlichen und romantisch knisternden Stücken der gerade wiederveröffentlichten „Balconies & Backyards“ bis hin zu ambitioniert angelegten Projekten wie „Like Styrofoam, bleeding“ hat Quak
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09.02.12 | 11:24: Ein eigenes Stückchen Himmel
Es lohnt sich, einen tieferen Blick hinter die Fassade von Chicane zu werfen, denn der kommerzielle Erfolg des Dance-Acts geht auch darauf zurück, dass Chicane-Kopf Nick Bracegirdle einer der wenigen Produzenten dieses Genres ist, die auch auf Album-Länge zu überzeugen wissen. Auf dem neuen Werk „Giants“ hat sich zwar scheinbar nur wenig verändert. Doch hat Bracegirdle die bekannten Elemente so zusammengesetzt, dass daraus etwas Neues wächst
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09.02.12 | 11:17: Boris Pipiorke-Arndt sprach mit Luke Slater
Der Brite Luke Slater zählt zu den Pionieren der Techno-Szene. Unzählige Club-Gigs und Veröffentlichungen gehen seit Ende der Achtziger auf sein Konto und ein Finale ist noch lange nicht in Sicht. Releases auf stilprägenden Labels wie Peacefrog, Djax Records und Novamute und Remixe für Depeche Mode, Alter Ego und Joey Beltram machten ihn weltweit bekannt. Boris Pipiorke-Arndt sprach mit Luke Slater über seinen musikalischen Werdegang,
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24.01.12 | 08:41: Boris Pipiorke-Arndt sprach mit Sebrok
Der Berliner Sebrok bereichert seit einigen Jahren in sehr kreativer Form das Musik- und Modebusiness. Musikveröffentlichungen auf weltweit honorierten Labels wie SCI+TEC und Cocoon Recordings gehören ebenso zu seinen Meilensteinen wie das Betreiben des erfolgreichen Musiklabels PASO Music und des Modelabels German Garment. Als DJ ist er international zu hören und in seiner Wahlheimat Berlin gibt er Gastspiele in den Szeneclubs Tresor,
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16.01.12 | 10:13: Boris Pipiorke-Arndt sprach mit Mark Broom
Der Brite Mark Broom hinterlässt seit nahezu 20 Jahren deutliche Spuren in der elektronischen Clubmusikszene. Bereits Anfang der Neunzigerjahre konnte er als DJ überzeugen und wurde zur Beschallung namhafter Clubs wie dem Fuse (Brüssel), der Fabric (London) oder dem Florida 135 (Barcelona) eingeladen. Seine parallel begonnene Produzentenkarriere führte zu einem bis heute anhaltenden, stetigen Fluss an musikalischen Veröffentlichungen auf
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09.01.12 | 23:08: „Es zählt wirklich nur der Song“
Auf Außenstehende mag das neue FLA-Album wie eine schwere Geburt gewirkt haben: Zunächst sah sich der einflussreiche Rhy Fulber außerstande, an „Improvised. Electronic. Device“ mitzuwirken. Dann arbeiteten zwei Engineers gleichzeitig daran. Schließlich zogen sich die Aufnahmesessions drei Jahre lang hin. In Wahrheit aber überließen die kanadischen Industrial-Pioniere auch diesmal nichts dem Zufall – und haben eines der beeindruckendsten
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