Eigentlich hätte der neue geräteunabhängige Kommunikationsdienst „Joyn“ bereits im Oktober 2012 starten sollen. Im November hieß es dann seitens der Deutschen Telekom „im Dezember“. Inzwischen ist die WhatsApp-Alternative auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Entpuppt sich Joyn als Vaporware?
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Keinesfalls, so die Telekom via Twitter: „Die Integration von joyn in unser Netz ist komplex und nimmt leider mehr Zeit in Anspruch, als ursprünglich vorhergesehen. Wir haben uns daher dazu entschlossen, den Start von joyn bis auf Weiteres zu verschieben.“
Auch im Dezember hatte sich die Telekom auf „die hohen Qualitätsansprüche“ berufen „die zum derzeitigen Entwicklungsstand noch nicht eingehalten werden können“.
Das ist „Joyn“ Die Telekom beschreibt den neuen Kommunikationsdienst für Videotelefonie und Multimedianachrichten ausdrücklich als „kein Nachfolger für SMS und MMS“. Dennoch dürfte der neue Dienst für die Telekom und ihre Mitbewerber durchaus ein Versuch sein, die sinkenden SMS-Einkünfte zu kompensieren. Für die meisten Kunden dürfte Joyn aber dennoch kostenlos sein. So ist der Versand von Nachrichten in Tarifen mit Surf- oder SMS-Flat kostenlos, lediglich außerhalb des Pakets berechnet die Telekom üppige 19 Cent pro Nachricht. Für Nachrichten mit Anhängen von bis zu 15 Megabyte berechnet die Telekom sogar MMS-übliche 39 Cent. Wird die Kamera während eines Telefonats hinzugeschaltet, verdoppeln sich die Telefonkosten pro Minute. Sind Inklusivminuten enthalten, rechnet die Telekom doppelt so viele ab wie bei einem normalen Gespräch. Der Vorteil von Joyn liegt vor allem darin, dass Joyn außerhalb des gebuchten Datenpakets funktioniert. Während iMessage, WhatsApp & Co. bei jeder Nachricht einen Teil des Daten-Kontingents verbrauchen, sind Joyn-Nachrichten Datenkosten-frei. Zudem, so die Telekom, „wird Joyn darüber hinaus auch bei einer Beschränkung der Bandbreite immer noch voll nutzbar sein.“ Ein Vorteil, der sich mit Blick auf die aktuellen Telekom-Tarife mit Sicherheit lohnt. Neben Vodafone und der Telekom gehört hierzulande auch die Telefónica-Tochter o2 zu den Joyn-Unterstützern. E-Plus will den neuen Dienst vorerst nicht seinen Kunden zur Verfügung stellen. Mehr zu: App Store | Telekom | whatsapp





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Einfach ein Beispiel an apple nehmen und unfertiges Zeug raushauen, siehe Siri und Maps. Der Kunde frissts schon!
Also wenn ich etwas nicht leiden kann, will ich eigentlich nichts damit zu tun haben. Scheint bei dir anders zu sein. Du scheinst dich besonders für das zu interessieren, dass du nicht leiden kannst. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ein absoluter Apple Hater sich jede freie Minute auf ner Apple News Seite bewegt.
Er ist halt Applemasochist...
Mit Schmerzen in der Brust schreibt er seine, aus dem Hirnvakuum erzeugten, Ergüsse hier rein. Nur um dann mit einem zufriedenen Lächeln am Windows-PC (oder Linux, weil er sich Windows nicht leisten kann) befriedigt dazusitzen.
Birne=Schwachkopf.
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