Barcodes

In Japan findet man sie auf Visitenkarten, Werbeplakaten, in Zeitschriften, auf Bahn-Tickets, auf Sushi-Flyern, einfach überall. In Deutschland sind sie noch nicht so verbreitet, obwohl man sie immer häufi ger antrifft. Die Rede ist von den weiterentwickelten Barcodes, die hierzulande vor allem als Strichcode bekannt sind. QR-Codes sind nicht strichförmig, sondern quadratisch angeordnete Pixel eines fast 3 MB Daten fassenden Binär-Codes.

Auf Tickets enthalten die QR-Codes die Kundendaten, den in Print- Medien verwendeten Codes sind dagegen meist Internetadressen hinterlegt, die mit Mobiltelefonen wie dem iPhone bequem aufgerufen werden können. Dazu braucht es nicht mehr, als die im iPhone verbaute Kamera und den Bar-Code-Scanner „Barcode“. Damit fotografi ert man den QR-Code aus etwa 30 Zentimetern Entfernung, vergrößert durch spreizen der Finger den QR-Code auf Displaygröße und tippt auf Foto verwenden. Hat „Barcode“ den QR-Code korrekt erkannt, bietet es dem Anwender an, den hinterlegten Link in Safari zu öffnen. Das war es auch schon.

App Infos
NameBarcodes
Version1.0
HerstellerC. Brunschen
Preiskostenlos
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