Nun also doch. Das US-Justizministerium könnte heute doch noch eine Klage gegen Apple wegen angeblicher Preisabsprachen bei E-Books im iBookstore erheben. Obwohl mit einigen Verlagen die Streitigkeiten beigelegt wurden, steht eine Klage im Raum.
Das US-Justizministerium untersucht Preisabsprachen im E-Book-Sektor durch Apple und fünf große Verlage, berichtet Reuters. Es geht um das Apple-Preismodell, nach dem Verlage ihre Preise für E-Books im iBookstore selbst festlegen können, aber im Gegenzug diese im iBookstore vertriebenen E-Books nicht von anderen Einzelhändlern und Plattformen wie Amazon oder Barnes & Nobles preiswerter angeboten werden dürfen.
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Wie Mac Life online berichtete, sollten Apple und die Verlage dieses Verkaufsmodell der Meistbegünstigungsklausel aufgeben und wieder zum Großhandelsmodell zurückkehren. Die beteiligten Verlage sind CBS Corp's Simon & Schuster Inc, HarperCollins Publishers Inc, Lagardere SCA's Hachette Book Group und Pearson and Macmillan, die zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH gehören.
Ein Verfahren gegen Apple, die bislang nicht mit dem Justizministerium zur Beilegung der Streitigkeiten in Verhandlungen stehen, könnte frühestens heute eingereicht werden.
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